Recherchieren Sie ein Thema wie "Online-Dating in der Schweiz"
oder "Partnersuche im Internet"? Oder suchen Sie Marktanalysen
und Studien zum Online-Dating?
Dann hat Ihre Suche ein Ende, denn wir sind der richtige Ansprechpartner!
Wir können Ihnen zu diversen Themenkomplexen kompetente Auskunfte
erteilen, denn im Zuge unserer Singlebörsen-Tests haben wir eine
Menge an Background-Informationen über die Online-Dating-Branche
angesammelt.
Und im Gegensatz zu den Betreibern von Partnervermittlungen,
Seitensprung-Agenturen, SMS-Flirtseiten etc. haben wir keine rosarote
Brille auf.
.
Facts zum Online-Dating in der Schweiz 2010-2011
Seit
2003 beschäftigen wir uns damit, europäische Online-Dating-Märkte
quantitativ abzuschätzen. Dank einem direkten Draht zu den
wichtigsten Anbietern konnten wir auch für die Schweiz belastbares
Zahlenmaterial zusammenstellen:
Das Internet hat sich innert wenigen Jahren zum beliebten
Flirtplatz für sexhungrige Schweizer entwickelt. Seit Anfang Jahr
loggen sich monatlich 445 000 Schweizer bei Portalen für private
Sexkontakte ein. Pro 1000 Einwohner sind das mehr als 58 – das ist
europaweiter Rekord! Das berichtet die Vergleichs-Seite «Singleboersen-Vergleich.ch».
[...]
Schweizer
lassen sich ihre erotischen Abenteuer auch gerne etwas kosten:
«Schweizer zahlen alles, egal, was man verlangt», sagt Daniel
Baltzer, Geschäftsführer der Firma Metaflake, zu der Singlebörsen-Vergleich
gehört.
Zum Vergleich: In der Schweiz zahlen Männer für eine
Premium-Mitgliedschaft bei einem der drei grössten
Casual-Dating-Portalen zwischen 180 und 300 Franken für drei
Monate. In Deutschland sind es zwischen 105 und 140 Franken. «Die
Unternehmen investieren deshalb grosse Summen in Schweizer
Werbung», so Baltzer. In Spanien dagegen treffe man kaum je
auf Plakate oder Fernsehspots von Casual-Dating-Seiten.
[...]
Für
Daniel Baltzer von Singlebörsen-Vergleich ist die Schweizer
Führerschaft beim Casual Dating kein Wunder: «Die Schweizer sind
bekannt für ihre charmante und höfliche Art. Sie sind aber auch
zurückhaltend, weshalb sie das eine oder andere erotische Abenteuer
verpassen.» Beim Kontakt über einschlägige Webseiten falle diese
«Höflichkeitsbarriere» weg, «schliesslich weiss jedes Mitglied
genau, dass es auf dem Portal um die Suche nach einer ungezwungenen
erotischen Affäre ohne Bindungsabsichten geht.
[...]
Beobachter, 22.04.2011
Das
Geschäft mit der Einsamkeit
[...]
Damit reihte sie sich in die wachsende Zahl von Singles
ein, die für die Partnersuche das Internet nutzen. «Vom
Online-Dating erzählt man mittlerweile wie vom Busfahren», sagt Daniel
Baltzer. Er beobachtet seit bald zehn Jahren den boomenden Markt
für die Internetseite www.singleboersen-vergleich.ch.
[...]
Durch
den Boom ist auch das Angebot vielfältiger geworden. Laut Baltzer
gibt es in der Schweiz mehrere hundert Anbieter mit
unterschiedlichsten Diensten, vom Kontaktanzeigen-Marktplatz, wo man
selber sucht, bis zum Adult-Dating für erotische Kontakte. «Doch
nur eine Handvoll Partnerbörsen haben mehr als 100'000 zahlende
Mitglieder, die meisten davon gehören zu deutschen
Dating-Konzernen.»
[...]
SonntagsZeitung, 16.04.2011
Teure
Liebe im Internet Wer viel für Online-Partnerbörsen zahlt, findet in der Regel
seriöse Paarungswillige
[...]
Die stolzen Preise haben offenbar System. «Schweizer
zahlen alles, egal, was man verlangt», sagt Daniel Baltzer,
Geschäftsführer von Metaflake. Das Unternehmen publiziert auf
seiner Schweizer Website «Singlebörsen-Vergleich» eine
Preisübersicht über die Portale. Fazit: Die Angebote in der
Schweiz kosten rund doppelt so viel wie in Deutschland. Auch nach
günstigen Probe-Abos sucht man hierzulande meist vergebens: «Die
lassen die meisten Schweizer Anbieter gleich weg.»
[...]
DRS3, 15.02.2011
Radio-Interview
zum Online-Dating-Markt
Daniel Baltzer äussert sich zum Singlebörsen-Markt in der Schweiz
Der
Tanz um die Schweizer Singles Das Januarloch scheint die grossen
Dating-Agenturen nicht zu kümmern. Momentan werden Hunderttausende
von Franken für die Dauerwerbeberieselung für Singles investiert.
Das ist kein Zufall.
[...]
Dass Singles derzeit medial so umschwärmt werden, ist auch Daniel
Baltzer vom Portal Singlebörsen-Vergleich für die
Schweiz aufgefallen: «Die grossen Dating-Agenturen schalten
momentan sehr aggressiv TV- und Plakatwerbung. Eine hat vor Jahren
damit angefangen und nun gibt es eine recht ruinöse Werbeschlacht,
da sich keiner zurückziehen möchte.»
[...]
Auch
immer mehr kleinere Agenturen drängen in letzter Zeit auf den
Markt. Für diese sieht Daniel Baltzer vom Singlebörsen-Vergleich
jedoch wenig Chancen. «Der Markt ist von den zehn grössten
Dating-Agenturen bestimmt.» Für kleine Agenturen lohne es sich
nicht, ins Geschäft einzusteigen. Ausser, sie würden sich
spezialisieren oder fänden einen Weg, ohne teure Werbung genügend
Aufmerksamkeit zu bekommen. «Wahrscheinlich wird sich die intensive
Offline-Werbung langfristig nur für die zwei oder drei
Dating-Agenturen auszahlen, die den Kampf um Marktanteile gewinnen
und dann mehr oder weniger konkurrenzlos Geld verdienen können.»
[...]
Dating-Agenturen
versprechen hohe Trefferquoten und können sich über steigende
Mitgliederzahlen freuen. Doch wie kommt es, dass immer noch jeder
Vierte in der Schweiz Single ist und der Prozentsatz steigt?
Versprechen die Agenturen mehr als sie halten? Daniel Baltzer
winkt ab. «Die grossen Singlebörsen machen ihren Job bezogen auf
die angebotene Dienstleistung unwahrscheinlich gut.»
NZZ, 26.12.2010
[...]
Liebes-Fabrik
Internet Partnersuche nach Suchkriterien erhöht die Chancen,
die
oder den Richtigen zu finden
Die Partnervermittlung ist eines der erfolgreichsten
Geschäftsmodelle, die das Internet hervorgebracht hat. Vor knapp
zehn Jahren, im Februar 2001, startete Parship als Erste mit der
Idee der diskreten Vermittlung von Personen anhand eines breit
angelegten Persönlichkeitsprofils. Bald stiessen Nachahmer dazu.
Seither wächst die Branche jedes Jahr zweistellig. Laut dem
Marktbeobachter Metaflake setzte sie letztes Jahr allein in
der Schweiz 27,8 Millionen Franken um – 10 Prozent mehr als ein
Jahr zuvor. Dieses Jahr soll der Umsatz nochmals um 10 Prozent
steigen.
[...]
20 Minuten, 05.10.2010
Frauen
suchen sich Sex per Internet
[...]
2009 konnte der Schweizer Online-Dating-Markt ein
Wachstum von 16% erzielen. Insbesondere das zunehmende Interesse von
Frauen an online organisierten Erotikabenteuern lässt das
Casual-Dating – das Treffen zu zwanglosem Sex – derzeit am
stärksten zulegen, so Daniel Baltzer vom Marktbeobachter Singleboersen-Vergleich.ch.
Auch Aude Creveau von der Casual-Dating-Seite C-date.ch bestätigt:
«Bereits 58% unserer Klientel sind Frauen.»
[...]
Sandra*
(30) ist eine davon. «Ich hatte keine Lust auf grosse Emotionen,
sondern suchte unverbindlichen Spass», erzählt sie. «Über
Internetplattformen fand ich schnell, was ich wollte. Dazu konnte
ich aus dem grossen Angebot von interessierten Männern
auswählen.» Daniel Baltzer bestätigt das von Sandra
gezeichnete Bild: «Es sind Frauen zwischen 25 und 50 Jahren, die
sich sexuell selbstbestimmt à la ‹Sex and the City› Spass
holen.»
[...]
Beobachter.ch, 04.03.2010
So
geht ein Partner ins Netz
[...]
Allein in der Schweiz buhlen rund 500
Kontaktanzeigenportale, Partnervermittlungen und
Seitensprungagenturen um Hunderttausende von Singles. Zahlen zum
Online-Dating sind zwar mit Vorsicht zu geniessen. Nur die Anbieter
können sie liefern, und die haben ein Interesse, mit aufpolierten
Statistiken zu glänzen. Gleichwohl lassen «Studien» aufhorchen,
wie sie etwa der Internetdienst singleboersen-vergleich.ch
(siehe «Ihre Möglichkeiten») jüngst veröffentlichte.
[...]
www.singleboersen-vergleich.ch:
Vergleichsdienst von Online-Single-Börsen. Bietet einen guten
Überblick über das vielfältige Angebot und überzeugt durch Tipps
und Tests.
[...]
Neue
Luzerner Zeitung, 22.01.2010
Das grosse Geschäft mit der
Liebe
Über 27 Millionen Franken werden jährlich mit
Kontaktbörsen im Internet umgesetzt. Und der Markt wird noch
weiterwachsen.
[...]
Das Online-Dating boomt. Eine Untersuchung des
Marktforschers Singlebörsen-Vergleich zeigt: Im Jahr 2002
gab es in der Schweiz erstmals mehr als 100 000 Kontaktanzeigen im
Netz. Heute loggen sich monatlich 700 000 Schweizer in eine
Singlebörse ein.
[...]
Eine Untersuchung der Firma Metaflake,
welche die Internetseite Singlebörsen- Vergleich.ch betreibt
und mit den kostenpflichtigen Anbietern zusammenarbeitet, zeigt: Der
Singlebörsen- Markt wird noch weiterwachsen. Allein für dieses
Jahr dürfte der Branchenumsatz noch einmal um 10 bis 15 Prozent
steigen. Allerdings wird sich die Anzahl Anbieter weiter
reduzieren.
«Langfristig werden sich wohl rund fünf grosse
Anbieter durchsetzen», sagt Metaflake- Geschäftsführer Henning
Wiechers. Denn eine Singlebörse brauche eine gewisse Grösse,
um attraktiv zu sein. Bereits heute ist der Schweizer Markt stark
von Firmen aus verschiedenen europäischen Ländern dominiert, sie
können so eine viel breitere Marketingstrategie fahren. Mit
Swissfriends ist unter den grossen Anbietern nur noch ein Schweizer
Unternehmen im Rennen.
Das grösste Entwicklungspotenzial
sieht Wiechers bei Nischenanbietern. Christen, Senioren oder
Homosexuelle beispielsweise haben in der Schweiz ihre eigenen
Kontaktseiten. Noch keine Spezialportale gibt es etwa für
übergewichtige, rollstuhlfahrende und alleinerziehende Singles.
«Diese Leute haben auf einer normalen Vermittlungsseite schlechte
Karten. Das Online-Dating auf Spezialportalen ist für sie eine gute
Gelegenheit», sagt Wiechers.
Basler Zeitung, 08.10.2009
Hochkonjunktur
für die E-Liebe
Für Flirts im Internet geben Schweizer wegen der
Krise mehr Geld aus. Singlebörsen melden steigende Nutzerzahlen.
[...]
Laut Singlebörsen-Vergleich.ch besuchen mehr als
750'000 Schweizer einschlägige Websites. Die Auswahl ist immens:
Laut «Handelszeitung» existieren mehr als 500
Kontaktanzeigen-Portale, Partnervermittlungen und
Seitensprungagenturen für Schweizer. Die Liebe im Netz hat
Hochkonjunktur , aber wegen ausländischer Konkurrenz haben die
Anbieter zu kämpfen. Neben den deutschen Anbietern Parship und
Elitepartner mischt das französische Meetic mit. Diese Agentur
schluckte zuletzt neu.ch und match.ch. Konsolidierung zeigt sich
auch mit der Fusion der Schweizer Anbieter partnerwinner.ch und
swissfriends.ch. Generell gilt: Grosse Anbieter mit umfangreichen
Dateien sind für Kunden attraktiver.
[...]
Handelszeitung, 06.10.2009
Kontaktbörsen:
In der Liebe herrscht Hochkonjunktur
[...]
Online-Dating hat sich längst von einem Nischendasein
für Computerfreaks zum Volkshobby entwickelt. Die
Marktforschungsdaten des Portals singlebörsen-vergleich.ch
zeichnen ein deutliches Bild: Die Zahl der sich monatlich auf den
Dating-Portalen tummelnden Surfer ist in der Schweiz von weniger als
100000 im Jahr 2001 auf weit über 750000 bis Ende 2008 angestiegen.
Die Kenner der Szene sind sich einig: In diesem Jahr dürfte die
Wirtschaftskrise der Branche gar noch einen Extraschub verleihen.
Schliesslich lasse sich eine Menge sparen, wenn man zum Knüpfen von
Kontakten sein Geld nicht erst in Bars und Kneipen ausgeben müsse,
schätzt Branchenexperte Henning Wiechers, der Betreiber der
Seite singlebörsen-vergleich.ch.
[...]
20minuten, 26.03.2009
Nicht
alle Seitensprungagenturen arbeiten seriös
«Singleboersen-vergleich.ch» (SBV) testet und vergleicht
jegliche Arten von Kontaktbörsen im Internet. 20 Minuten Online
sprach mit SBV-Pressesprecher Daniel Baltzer über die
Qualität solcher Anbieter: Im Internet gibt es tausende von
Anbietern, sagt er. Nicht alle arbeiteten dabei seriös. Zum
konkreten Fall wollte er sich aus rechtlichen Gründen nicht
äussern, verweist aber gerne auf seine Seite: «Jede Agentur, die
dort nicht beschrieben ist, wurde auch getestet, aber hat es aufgrund
der schlechteren Bewertung nicht bis in das Ranking auf der
SBV-Seite geschafft.» Gute Hinweise auf wenig seriöse Anbieter sei
die Aufmache der Webseite: Werbe ein Dienstleister mit leeren
Versprechungen wie «Sofort-Kontakte», «hoher Frauenanteil» oder
protze Mitgliederzahlen, weise diese aber nicht aus, sollte man
vorsichtig sein, sagt Baltzer.
Sonntagszeitung, 01.03.2009
Vollweiberei.com
- bin ich ein "Serial Dater"?
[...]
Der Serien-Dater unterscheidet sich charakterlich nicht
vom altbekannten Schürzenjäger. Die grosse Zahl von
Kontaktmöglichkeiten im Internet lässt aber einige Männer ihre
bisher unterdrückten Neigungen ausleben. "Online ist jeden
Abend ein Samstagabend in der Disco" stellt denn auch Henning
Wiechers von Singleboersen-Vergleich.ch fest.
[...]
Beobachter, 03.05.2008
Online-Partnervermittlung:
Schatzsuche mit der Maus
Dutzende von Dating-Plattformen buhlen um partnersuchende
Singles. Der Beobachter-Vergleich zeigt, wie unterschiedlich Preise
und Leistungen sind.
[...]
Für weitere Informationen: www.singleboersen-vergleich.ch
[...]
blick, 02.12.2007
Seitensprung:
Eine Frau ist zu wenig
Seitensprung – so leicht wie nie: Ein Klick im Internet
genügt. 100 000 Schweizer haben es schon ausprobiert.
[...]
Erst
war es verboten, dann gefährlich, ein paar Jahrzehnte lang extrem
kompliziert, seit 2002 ist Fremdgehen nur noch ein raffiniertes
Spiel: Heute gibt man sich den erotischen Kick ganz einfach per
Klick. In der Schweiz bietet ein volles Dutzend Websites Abenteuer
per Internet. Hoch spezialisierte Portalbetreiber bringen Menschen
zusammen, die fremdgehen wollen. Ihr Angebot stösst auf grosses
Interesse: «In der Schweiz suchen mehr als 100 000 Interessierte
über das Internet einen Seitensprung», sagt Informatiker Henning
Wiechers (32). Er betreibt die Internetseite www.singleboersen-vergleich.ch.
Anfangs hätten die Schweizer sehr skeptisch reagiert. Mehr als die
Hälfte aller Anmeldungen seien wieder abgebrochen worden. «Doch
die Angst wich der Neugier und heute erlebt die Branche einen
regelrechten Boom», so Wiechers.
[...]
Leben & Glauben, 09.02.2006
Traumprinz
per Mausklick
Arbeitsplatz und Freundeskreis haben ausgedient - Paare finden
sich immer häufiger im Internet. Doch auch die Online-Partnersuche
verläuft nicht immer reibungslos.
[...]
Vielleicht ist es
gerade diese Mischung aus Nähe und Distanz, die das Internet zu
einem immer beliebteren Mittel der Partnersuche werden lässt:
Gemäss einer Hochrechnung des Internet-Portals singleboersen-vergleich.ch
wurden Ende letzten Jahres 1,5 Millionen Registrationen bei
Schweizer Online-Partnerbörsen gezählt.
[...]
Unsere Pressemitteilungen
25.01.2012, ots
Cougar-Dating:
Der Schweizer Singlebörsen-Trend 2012
Wenn erfahrene Ladies sich einen feschen Buben angeln
Dietfurt - Das Image der reifen Dame mit jungem Liebhaber ist
salonfähig geworden! Demi Moore und Madonna gelten als Ikonen des
"Liebesverhältnisses mit gewissem Reifeunterschied".
Mittlerweile ist Cougar-Dating längst in der Mitte der Gesellschaft
angekommen. Branchenbeobachter Singleboersen-Vergleich.ch findet
dies auch beim Online-Dating bestätigt.
Cougar-Dating in der Schweiz: Die Welle rollt! In öffentlichen
Treffpunkten ist es noch immer unüblich für reife Ladies, einen
jungen Mann anzusprechen. Für sie ist Online-Dating der Kanal
schlechthin, um diskret nach einem jugendlichen Lover zu suchen.
Die Fakten Cougar-Dating: Statistischen Erhebungen von
Singleboersen-Vergleich.ch zufolge sind mittlerweile gut 8 Prozent
der Männer unter 30 Jahren bei großen Mainstream-Datingportalen
auf der Suche nach einer deutlich älteren Partnerin. Beim
Marktführer für Erotikkontakte (C-Date.ch) liegt der Anteil sogar
bei 12,6 Prozent.
Der Lustfaktor beim Cougar-Dating: Im Cougar-Dating-Test sprechen
die Profile eine klare Sprache: Reife Frauen lieben das Spielerische
am Sex mit den Jünglingen. Junge Kerle genießen, sich
"anleiten" zu lassen von einer Frau, "die alle
Register zu ziehen weiß".
Der Markt für Cougar-Dating: Neue Singlebörsen in der Sparte
"Altersunterschied" erobern in den letzten Jahren den
Online-Dating-Markt und freuen sich über starke
Mitgliederzuwächse. Mittlerweile gehören Anbieter wie
Zuckerjungs.ch zu festen Größen in der Branche.
Der Trend Cougar-Dating: Grund für diese Normalität sind die
prominenten Beispiele, die den Cougar-Dating-Trend salonfähig
gemacht haben. Spitzenreiterin ist Sängerin Madonna mit 28 Jahren
Altersunterschied zu Toyboy Jesus Luz. Recherchen von
Singleboersen-Vergleich.ch zufolge ist die typische
Cougar-Dating-Frau finanziell unabhängig, körperbewusst,
überdurchschnittlich attraktiv, beruflich etabliert und hat ein
hohes Bildungsniveau.
Über "Der grosse Singlebörsen-Vergleich":
"Der grosse Singlebörsen-Vergleich" versteht sich als
unabhängiger Beobachter des Schweizer Online-Dating-Marktes.
Partnersuchende finden Testergebnisse zu führenden Singleportalen
und Tipps zum Flirten im Internet.
"singleboersen-vergleich.ch" gehört zum
Metaflake Network, das in 12 Ländern operiert.
18.01.2012, diverse Kanäle
Trends
Dating Online 2012: Worauf dürfen Singles sich freuen?
Dietfurt - Die Erfolgswelle der ersten Dekade in der
Onlinedating-Branche hat ihren Höhepunkt erreicht. Nun ist bei den
Anbietern produktive Aufbruchstimmung zu spüren. 2012 können sich
Schweizer Singles über einige Überraschungen freuen.
Branchenbeobachter Singleboersen-Vergleich.ch stellt die
interessantesten vor:
Dating-Online 2012: Videotelefonie und schnellere Live-Dates
Singles beschweren sich beim Dating-Online seit Jahren über das
erste Date, das in 7 von 10 Fällen eine Enttäuschung ist. Daher
greifen sie mittlerweile immer öfter schon vor dem Livetreffen zur
Webcam. Auch Online-Telefonie ist keine Fremdformel mehr. » Das sollte Datingbörsen zur Weiterentwicklung ihrer
Live-Chat-Services anregen!
Dating-Online 2012: Gratis-Preisaktionen
Datingportale wissen aus Erfahrung, dass das erste Januarwochenende
das lukrativste im Kalenderjahr ist, dann gehen Singles an ihre
Neujahrsvorsätze. US-Marktführer eHarmony nutzte das und bot an
diesem Wochenende ALLES KOMPLETT KOSTENLOS an. Ergebnis: Singles,
die sonst kaum eine Premium-Mitgliedschaft abgeschlossen hätten,
sind nun nicht mehr wegzukriegen aus der Mitgliederdatei... » Der Trick hat sich rumgesprochen, wer aufgepasst, kann auch
hier alles kostenlos testen!
Dating-Online 2012: Mobil-Dating
Mobil-Dating wurde zuerst in der schwulen Datingszene begeistert
angenommen (Grindr.com). Inzwischen gibt es Nachahmer beim
Hetero-Erotikdating (MyDirtyMobile) und bei ganz normalen
Kontaktanzeigen-Sites und Flirtportalen. » Technik weiterentwickeln, damit künftig niemand mehr schimpft
"App abgestürzt!"
DatingOnline 2012: Erotik-Dating
Die Erotikabteilung im Dating-Online-Markt legt weiter zu. Das
wachsende Interesse an Sexy Dates reicht von Casual Dating bis zum
Seitensprung. Daneben bekam auch das Cougar Dating ("reife Frau
mit süssem Jungspund") grosse Resonanz in den Medien. » Steigende Akzeptanz und mehr angenehme Normalität!
"Der grosse Singlebörsen-Vergleich" versteht sich als
unabhängiger Beobachter des Schweizer Online-Dating-Marktes.
Partnersuchende finden Testergebnisse zu führenden Singleportalen
und Tipps zum Flirten im Internet.
"singleboersen-vergleich.ch" gehört zum
Metaflake Network, das in 12 Ländern operiert.
26.07.2011, ots
Behebt
das Internet den Sexnotstand der Schweizer?
Schweizer Singles sind Europameister im "Casual Dating"
Dietfurt - Online-Shopping und Online-Banking gehören
schon lange zum Alltag der Schweizer. Nun aber stellt das Internet
das bisher triste Sexleben der Schweizer Singles gründlich auf den
Kopf. Eine aktuelle Studie zeigt: In keinem anderen europäischen
Land sind die Singles im Web so aktiv auf der Suche nach
unverbindlichen erotischen Kontakten wie in der Schweiz.
Im Juni 2007 sorgte eine Studie der Universität Bern über den
sexuellen Notstand der Schweizer Singles noch für grosses Aufsehen.
Damals waren erotische Abenteuer noch weitgehend Fehlanzeige. Dies
hat sich in den vergangenen vier Jahren grundliegend geändert, denn
alleinstehende Schweizer haben das Casual-Dating im Internet für
sich entdeckt.
Wie die Experten von singleboersen-vergleich.ch/guide-sites-rencontres.ch
in einer europaweiten Studie ermittelt haben, loggten sich im ersten
Quartal 2011 monatlich 445'000 Schweizer bei Internetportalen für
private Sexkontakte ein. Pro 1'000 Einwohner sind demnach 58,4
Schweizer bei solchen Diensten aktiv - im Verhältnis fast doppelt
so viele wie bei den Italienern (29,9). Dabei handelt es sich
keineswegs nur um Männer. Über ein Drittel der Nutzer von
Erotiktreffs im Web sind weiblich. Damit sind die Schweizer Frauen
Europameisterinnen beim Casual Dating, knapp gefolgt von den
Schwedinnen.
Daniel Baltzer vom singleboersen-vergleich.ch wundert sich nicht
über den Erfolg der Sexdating-Portale: "Die Schweizer sind
bekannt für ihre charmante, höfliche aber auch zurückhaltende
Art. Im normalen Leben fallen sie eher selten mit der Tür ins Haus.
So verpassen sie natürlich auch das ein oder andere erotische
Abenteuer. Beim Casual Dating im Web fällt diese
Höflichkeitsbarriere weg, denn jedes Mitglied weiss genau, dass es
auf dem Portal um die Suche nach einer ungezwungenen erotischen
Affäre ohne Bindungsabsichten geht."
Einen weiteren Grund für den grossen Erfolg der
Online-Erotikkontakte sieht Baltzer in den Qualitätsansprüchen der
Schweizer Singles: "Die Schweizer tummeln sich auf den wenigen
Top-Dating-Portalen und sind bereit, eine gute Dienstleistung auch
angemessen zu honorieren. Erotische Abenteuer lassen sich die
Schweizer also gerne etwas kosten: Der Umsatz der
Casual-Dating-Portale stieg von 2009 auf 2010 um 28.4% auf CHF 10.5
Millionen.
Vor allem die Frauen melden sich nur bei den Portalen an, die
ihnen ein hohes Niveau bieten. Dementsprechend haben diese Anbieter
in der Schweiz vergleichsweise schnell eine so grosse Masse an
Mitgliedern erreicht, dass jeder Schweizer Single im Netz ein
erotisches Abenteuer nach seinem Geschmack finden kann.
Über "Der grosse Singlebörsen-Vergleich":
"Der grosse Singlebörsen-Vergleich" versteht sich als
unabhängiger Beobachter des Schweizer Online-Dating-Marktes.
Partnersuchende finden Testergebnisse zu führenden Singleportalen
und Tipps zum Flirten im Internet.
"singleboersen-vergleich.ch" gehört zum deutschen
Metaflake Network, das in 12 Ländern operiert.
16.10.2010, ots
Virtuelle
Männerjagd: Frauentrend "Casual Dating"
Jede fünfte Schweizer Singlefrau sucht im Web gezielt erotische
Abenteuer
Buelen, 16. Dezember 2010 - Onlinetreffs für Singles sind im
Digitalzeitalter nichts Ungewöhnliches mehr. Doch vielen einsamen
Herzen geht es nicht nur um die Partnerschaft fürs Leben - auch das
Bedürfnis nach Erotikabenteuern treibt den Schweizer Single ins
WWW. "Casual-Dating" heisst die neue Spielart, die mit
einem niveauvollen Ansatz gerade den Frauen die virtuelle
Männerjagd erleichtern möchte. www.Singleboersen-Vergleich.ch, das
Expertenportal für den Internetflirt, hat den Trend unter die Lupe
genommen und die 30 grössten Schweizer Datingportale ausgewertet.
In der Vergangenheit nutzten primär Männer das Web als
Hilfsmittel zur Triebbefriedigung. Nun setzt sich auch hier die
Emanzipation durch: Moderne Frauen entdecken virtuelle Gefilde als
Kontaktbörse für One-Night-Stands und aufregende Affären. Mediale
Vorbilder wie "Sex and the City" bestärken das sexuelle
Selbstbewusstsein und erschliessen den Damen neue erotische
Perspektiven: Das Internet als Vermittlungsbörse für erotische
Kurzzeitbeziehungen.
Ein neues Kundensegment entsteht: Je mehr weibliche Mitglieder
die Casual-Dating-Angebote nutzen, desto funktionstüchtiger wird
das ganze Modell. 54% der Schweizer Singlefrauen schauen sich online
nach einem neuen Lebenspartner um; jede fünfte (21%) hält parallel
(oder ausschliesslich) nach einem Erotikpartner Ausschau. Die
Anbieter einschlägiger Portale haben auf den Trend reagiert und
kommen den Bedürfnissen ihrer Kundinnen mit hochwertiger Gestaltung
entgegen. Eine Beitragsgebühr für Männer - oft deutlich oberhalb
von 150 CHF für drei Monate - sichert beim Casual-Dating ein
gewisses Herren-Niveau.
Daniel Baltzer von "www.Singleboersen-Vergleich.ch"
prognostiziert den Casual-Dating-Portalen deutliche Zuwächse:
"Der Trend kommt gerade erst ins Rollen." Im Jahr 2009 lag
der Umsatz der erotischen Datingportale noch bei 5,2 Mio. CHF, für
2010 ist eine Steigerung um 30-40% zu erwarten. "Bei den
klassischen Singlebörsen hat es auch einige Jahre gedauert, bis die
Frauen aufgeholt hatten, dasselbe erleben wir nun bei den
Erotikportalen." In der Gunst der Casual-Dater liegen momentan
"C-Date.ch" und
"JoyClub.ch"
vorne.
05.10.2010, ots
Schweizer Online-Dating verzeichnet 2009
Rekordumsatz von CHF 27.5 Mio.
Zuwächse 2010 beim Casual-Dating absehbar
Buelen, 5. Oktober 2010 - Mit CHF 18.5 Mio. verzeichnete das
Online-Dating in der Schweiz 2009 eine Umsatzsteigerung von 16
Prozent. Dies bestätigt den vom Branchenportal "Der grosse
Singlebörsen-Vergleich" prognostizierten Trend: Ungeachtet der
Wirtschaftskrise bleibt digitales Flirten ein spannendes Geschäft.
Gesteigertes weibliches Interesse an online organisierten
Erotikabenteuern lässt das Marktsegment "Casual-Dating"
derzeit am stärksten zulegen.
Kontaktanzeigen-Märkte, Partneragenturen, Erotiktreffs - im
Internetzeitalter findet auch die Suche nach einem Partner online
statt. Internet-Portale etablieren sich als gängiges Forum zur
Kontaktanbahnung - 250'000 Schweizer Singles fanden vergangenes Jahr
dort einen Lebensgefährten.
Die Schweizer haben für Online-Dating im Jahr 2009 insgesamt
27.5 Mio. Franken ausgegeben (2008: CHD 23.7 Mio.). Ungefähr zwei
Drittel aller Singles bevorzugen Kontaktanzeigen, ein Drittel wählt
für die Partnersuche Internet-Partnervermittlungen mit
wissenschaftlichem Matching-Verfahren. Mit Blick auf den Vorreiter
USA sieht Daniel Baltzer, Pressesprecher von "Der grosse
Singlebörsen-Vergleich", noch einige Umsatzpotenziale:
"Die US-Dating-Unternehmen setzen pro Einwohner aktuell rund
US$ 5.-- um, in der Schweiz hingegen sind es CHF 3.50, da gibt es
noch ein bisschen aufzuholen…"
Die meisten Umsätze fliessen allerdings ins Ausland, so Baltzer:
"Abgesehen vom heimischen SwissFlirt.ch und SwissFriends.ch
dominieren in der Schweiz Dating-Unternehmen mit Sitz in Deutschland
oder den USA. Deren grosse Werbebudgets und auch Aggresivität haben
den Singlebörsen Made in Switzerland wenig Chancen gelassen."
Das neuartige Konzept des "Casual-Dating" bietet Frauen
eine seriöse Option, Erotik-Kontakte zu finden. Professionell
agierende Anbieter wie "c-date.ch" oder
"flirtfair.ch" versprechen Niveau in einem Segment, das
vor einigen Jahren noch als reine Männerdomäne galt. "Der
Trend, dass es für Frauen immer selbstverständlicher wird, sich
das Warten auf den Lebenspartner mit erotischen Abenteuern zu
versüssen, hat noch gar nicht richtig begonnen",
prognostiziert Baltzer.
08.01.2010, ots
Schweizer Online-Dater lieben Erotikabenteuer
Dietfurt (ots) - Fast zwei Drittel der Schweizer, die sich via
Internet zu Blinddates verabredeten, hatten mit mindestens einer
dieser Bekanntschaften Sex. Das ergab eine aktuelle Online-Studie
unter 628 Teilnehmern, die auf singleboersen-vergleich.ch
durchgeführt wurde.
Für Nutzer von Flirtbörsen ist es ziemlich normal, Blinddates
zu verabreden: 56% der Befragten gaben an, schon einmal einen
Online-Flirt im wahren Leben getroffen zu haben. Aber was passiert
bei diesen Treffen?
Die Mehrheit (62%) der aktiven Blinddater gab zu, mit einer (29%)
oder sogar mehreren (33%) Internet-Bekanntschaften im Bett gelandet
zu sein. Lediglich bei 38% mündete noch kein Blinddate in ein
sexuelles Intermezzo. Damit ist die Schweiz Europas Schlusslicht -
die Niederländer (78%) und Schweden (75%) sind beim Online-Dating
deutlich abenteuerlustiger.
CH-Singles auf der Suche nach erotischen Dauerfreundschaften
"Wir stellen fest, dass immer mehr Singles bei der
Online-Partnersuche zweigleisig fahren. In erster Linie suchen sie
den Traumpartner fürs Leben, erfreuen sich während der
"Wartezeit" aber auch an dem ein oder anderen erotischen
Abenteuer", so Pressesprecher Daniel Balzer. "Das erklärt
auch die stark wachsende Beliebtheit der Portale für Casual Dating.
Interessant ist, dass Singles dabei nicht nur nach One-Night-Stands
suchen, sondern erotische Dauerfreundschaften bevorzugen. Das gilt
insbesondere für Frauen."
Wer im Web einen Lebens- oder Sexpartner finden möchte, muss
zunächst ein geeignetes Datingportal auswählen. Balzer:
"Viele Datingseiten sind auf den ersten Blick verlockend,
erfüllen ihren Zweck aber kaum. Unter
www.singleboersen-vergleich.ch nennen wir diejenigen Portale, die
unserem Verbrauchertest standgehalten haben. Insbesondere im Bereich
"Erotikkontakte" konnten nur wenige überzeugen."
25.11.2009, ots
Online-Dater agieren häufig leichtsinnig
Erschreckend: 18% aller Treffen mit Internet-Bekanntschaften in
Privaträumen
Dietfurt (ots) - Wie gut kennt man einen Flirtpartner aus dem
Internet? Anscheinend gut genug, um ihn direkt in die eigenen vier
Wände einzuladen oder zuhause zu besuchen, glauben viele Nutzer von
Singlebörsen.
Bei einer europaweiten Umfrage, die im September und Oktober 2009
unter 628 Teilnehmern auf www.singleboersen-vergleich.ch
durchgeführt wurde, kam heraus, dass schon 56% der schweizer
Singles sich über das Internet zu ein oder mehreren Blinddates
verabredet hatten. Am liebsten treffen sich die Schweizer in Cafés
oder Restaurants (61%) oder verabreden sich zu kulturellen (6%) oder
sportlichen (6%) Aktivitäten. 18% sind allerdings so leichtsinnig
und wählen fürs erste Date Privaträume.
Vorfreude auf das erste Date schaltet oft den Verstand aus
Im europäischen Vergleich sind die Österreicher (31%) und
Niederländer (29%) deutlich leichtsinniger als die Schweizer
Singles. Spanier und Italiener (je 14%) hingegen meiden die eigenen
vier Wände
"Die grosse Naivität hat uns überrascht ", so
Pressesprecher Henning Wiechers. "Dabei müssten doch
insbesondere Frauen befürchten, dass sich der einfühlsame Sunnyboy
aus dem Chat schnell in einen Stalker, Trickdieb oder Vergewaltiger
verwandelt - und dann wieder in der Anonymität des Internet
verschwindet." Die Privatwohnung kann schnell zur Falle werden,
wenn die Tür erstmal geschlossen wurde.
Bei aller Vorfreude auf das erste Date sollte man die Sicherheit
nicht vernachlässigen. Wiechers: "Wählen Sie einen
öffentlichen Ort, bleiben Sie per Handy mit einer Vertrauensperson
in Kontakt und lassen Sie sich zu nichts überreden, was Sie nicht
möchten!
25.06.2007, diverse Kanäle
Schweizer-Online-Dater und ihre erotischen
Abenteuer
Anmerkung: Diese Befragung wurde in 2009
europaweit durchgeführt.
Ergebnisse siehe oben!
Köln - 78 Prozent der Schweizer, die sich via Internet zu
Blinddates verabredeten, hatten mit mindestens einer dieser
Bekanntschaften ein erotisches Abenteuer. Das ergab eine aktuelle
Online-Umfrage unter 569 Teilnehmern, die auf
singleboersen-vergleich.ch durchgeführt wurde.
Für die Nutzer von Schweizer Datingportalen ist es noch nicht
selbstverständlich, sich zu Blinddates zu verabreden und auch
hinzugehen: Nur etwas über die Hälfte der Befragten (54%) gab an,
schon einmal einen Internet-Flirt im wahren Leben getroffen zu
haben.
Damit verhalten sich die Schweizer im Vergleich zu den deutschen
Online-Datern etwas zurückhaltender: Bereits im letzten Jahr ergab
dieselbe Umfrage für Deutschland, dass sich 62% der Deutschen mit
ihren Online-Flirts auch live gedatet hatten.
Dafür scheinen die Schweizer bei den Blind-Dates getreu dem
Motto "Sekt oder Selters" zu handeln, denn die Mehrheit
(78%) dieser aktiven Blinddater gab zu, mit einer (30%) oder sogar
mehreren (48%) Internet-Bekanntschaften im Bett gelandet zu sein!
Lediglich bei 22% mündete bisher kein online organisiertes Date in
ein erotisches Abenteuer.
"Ob der Sex innert neu entstandener Beziehungen, als
Seitensprung oder One-Night-Stand stattfand, haben wir nicht
explizit erhoben", so Henning Wiechers von
singleboersenvergleich.ch. "Verschiedene wissenschaftliche
Studien zeigen aber, dass es rund 25% der Online-Dater gelingt, auf
diesem Wege ihren Traumpartner zu finden. In den meisten Fällen war
es vermutlich also eher ein sexuelles Intermezzo als der Beginn der
grossen Liebe."
"Dass die Schweizer Dater sich noch nicht so oft auch
offline verabreden, hat uns nicht überrascht", erklärt
Henning Wiechers. Auch die deutschen Singles brauchten eine gewisse
Zeit, um der Partnersuche im Netz zu vertrauen. Dafür scheinen die
Schweizer Singles dann aber noch schneller gemeinsam zur Sache zu
kommen als die deutschen (73%).
Wer sich auf die Online-Pirsch nach erotischen Abenteuern begibt,
muss zunächst ein geeignetes Kennlernportal finden. Wiechers:
"Viele Seiten sind auf den ersten Blick verlockend, erfüllen
ihren Zweck aber kaum. Unter singleboersen-vergleich.ch nennen wir
diejenigen Dienste, die unserem Test standgehalten haben.
Insbesondere im Bereich "Seitensprung" und
"Erotikkontakte" konnten nur wenige überzeugen."
Weitere Medien-Berichte über den Singlebörsen-Vergleich
Seit Anfang 2003 gibt es den Grossen
Singlebörsen-Vergleich in Deutschland. Dort haben wir uns
mittlerweile zu DEN führenden Experten zum Themenkomplex
"Online-Dating" entwickelt und wurden in die Recherchen
vieler bedeutender TV-, Zeitungs- und Radio-Redaktionen eingebunden,
z.B.: