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Studien Online-Dating, Markt Online-Dating, Markt Singlebörsen in Österreich

Von der Presse und für die Presse!

Recherchieren Sie ein Thema wie "Online-Dating in der Schweiz" oder "Partnersuche im Internet"? Oder suchen Sie Marktanalysen und Studien zum Online-Dating?

Dann hat Ihre Suche ein Ende, denn wir sind der richtige Ansprechpartner! Wir können Ihnen zu diversen Themenkomplexen kompetente Auskunfte erteilen, denn im Zuge unserer Singlebörsen-Tests haben wir eine Menge an Background-Informationen über die Online-Dating-Branche angesammelt. 

Und im Gegensatz zu den Betreibern von Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen, SMS-Flirtseiten etc. haben wir keine rosarote Brille auf. 
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Facts zum Online-Dating in der Schweiz 2009-2010

Seit 2003 beschäftigen wir uns damit, europäische Online-Dating-Märkte quantitativ abzuschätzen. Dank einem direkten Draht zu den wichtigsten Anbietern konnten wir auch für die Schweiz belastbares Zahlenmaterial zusammenstellen:

» Der Schweizer Online-Dating-Markt 2009-2010
   - kostenloses PDF-Dokument
   - Beim Zitieren möchten wir Sie höflich darum bitten,
     uns als Quelle zu nennen.

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Ihr Ansprechpartner für die Schweiz

Fragen kostet nichts. Und wir helfen gerne! Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Online-Dating in der Schweiz ist Daniel Baltzer

Sie erreichen ihn folgendermassen:
» Mail: presse@singleboersen-vergleich.ch 
» Telefon: +41 79 551 00 52

 

Einige Auszüge aus den Presseberichten in der Schweiz

Beobachter.ch, 04.03.2010

So geht ein Partner ins Netz

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Allein in der Schweiz buhlen rund 500 Kontaktanzeigenportale, Partnervermittlungen und Seitensprungagenturen um Hunderttausende von Singles. Zahlen zum Online-Dating sind zwar mit Vorsicht zu geniessen. Nur die Anbieter können sie liefern, und die haben ein Interesse, mit aufpolierten Statistiken zu glänzen. Gleichwohl lassen «Studien» aufhorchen, wie sie etwa der Internetdienst singleboersen-vergleich.ch (siehe «Ihre Möglichkeiten») jüngst veröffentlichte.

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www.singleboersen-vergleich.ch: Vergleichsdienst von Online-Single-Börsen. Bietet einen guten Überblick über das vielfältige Angebot und überzeugt durch Tipps und Tests.

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Neue Luzerner Zeitung, 22.01.2010

Das grosse Geschäft mit der Liebe

Über 27 Millionen Franken werden jährlich mit Kontaktbörsen im Internet umgesetzt. Und der Markt wird noch weiterwachsen.

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Das Online-Dating boomt. Eine Untersuchung des Marktforschers Singlebörsen-Vergleich zeigt: Im Jahr 2002 gab es in der Schweiz erstmals mehr als 100 000 Kontaktanzeigen im Netz. Heute loggen sich monatlich 700 000 Schweizer in eine Singlebörse ein.

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Eine Untersuchung der Firma Metaflake, welche die Internetseite Singlebörsen- Vergleich.ch betreibt und mit den kostenpflichtigen Anbietern zusammenarbeitet, zeigt: Der Singlebörsen- Markt wird noch weiterwachsen. Allein für dieses Jahr dürfte der Branchenumsatz noch einmal um 10 bis 15 Prozent steigen. Allerdings wird sich die Anzahl Anbieter weiter reduzieren. 

«Langfristig werden sich wohl rund fünf grosse Anbieter durchsetzen», sagt Metaflake- Geschäftsführer Henning Wiechers. Denn eine Singlebörse brauche eine gewisse Grösse, um attraktiv zu sein. Bereits heute ist der Schweizer Markt stark von Firmen aus verschiedenen europäischen Ländern dominiert, sie können so eine viel breitere Marketingstrategie fahren. Mit Swissfriends ist unter den grossen Anbietern nur noch ein Schweizer Unternehmen im Rennen. 

Das grösste Entwicklungspotenzial sieht Wiechers bei Nischenanbietern. Christen, Senioren oder Homosexuelle beispielsweise haben in der Schweiz ihre eigenen Kontaktseiten. Noch keine Spezialportale gibt es etwa für übergewichtige, rollstuhlfahrende und alleinerziehende Singles. «Diese Leute haben auf einer normalen Vermittlungsseite schlechte Karten. Das Online-Dating auf Spezialportalen ist für sie eine gute Gelegenheit», sagt Wiechers.

Basler Zeitung, 08.10.2009

Hochkonjunktur für die E-Liebe

Für Flirts im Internet geben Schweizer wegen der Krise mehr Geld aus. Singlebörsen melden steigende Nutzerzahlen.

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Laut Singlebörsen-Vergleich.ch besuchen mehr als 750'000 Schweizer einschlägige Websites. Die Auswahl ist immens: Laut «Handelszeitung» existieren mehr als 500 Kontaktanzeigen-Portale, Partnervermittlungen und Seitensprungagenturen für Schweizer. Die Liebe im Netz hat Hochkonjunktur , aber wegen ausländischer Konkurrenz haben die Anbieter zu kämpfen. Neben den deutschen Anbietern Parship und Elitepartner mischt das französische Meetic mit. Diese Agentur schluckte zuletzt neu.ch und match.ch. Konsolidierung zeigt sich auch mit der Fusion der Schweizer Anbieter partnerwinner.ch und swissfriends.ch. Generell gilt: Grosse Anbieter mit umfangreichen Dateien sind für Kunden attraktiver.

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Handelszeitung, 06.10.2009

Kontaktbörsen: In der Liebe herrscht Hochkonjunktur

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Online-Dating hat sich längst von einem Nischendasein für Computerfreaks zum Volkshobby entwickelt. Die Marktforschungsdaten des Portals singlebörsen-vergleich.ch zeichnen ein deutliches Bild: Die Zahl der sich monatlich auf den Dating-Portalen tummelnden Surfer ist in der Schweiz von weniger als 100000 im Jahr 2001 auf weit über 750000 bis Ende 2008 angestiegen. Die Kenner der Szene sind sich einig: In diesem Jahr dürfte die Wirtschaftskrise der Branche gar noch einen Extraschub verleihen. Schliesslich lasse sich eine Menge sparen, wenn man zum Knüpfen von Kontakten sein Geld nicht erst in Bars und Kneipen ausgeben müsse, schätzt Branchenexperte Henning Wiechers, der Betreiber der Seite singlebörsen-vergleich.ch.

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20minuten, 26.03.2009

Nicht alle Seitensprungagenturen arbeiten seriös

«Singleboersen-vergleich.ch» (SBV) testet und vergleicht jegliche Arten von Kontaktbörsen im Internet. 20 Minuten Online sprach mit SBV-Pressesprecher Daniel Baltzer über die Qualität solcher Anbieter: Im Internet gibt es tausende von Anbietern, sagt er. Nicht alle arbeiteten dabei seriös. Zum konkreten Fall wollte er sich aus rechtlichen Gründen nicht äussern, verweist aber gerne auf seine Seite: «Jede Agentur, die dort nicht beschrieben ist, wurde auch getestet, aber hat es aufgrund der schlechteren Bewertung nicht bis in das Ranking auf der SBV-Seite geschafft.» Gute Hinweise auf wenig seriöse Anbieter sei die Aufmache der Webseite: Werbe ein Dienstleister mit leeren Versprechungen wie «Sofort-Kontakte», «hoher Frauenanteil» oder protze Mitgliederzahlen, weise diese aber nicht aus, sollte man vorsichtig sein, sagt Baltzer.

Sonntagszeitung, 01.03.2009

Vollweiberei.com - bin ich ein "Serial Dater"?

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Der Serien-Dater unterscheidet sich charakterlich nicht vom altbekannten Schürzenjäger. Die grosse Zahl von Kontaktmöglichkeiten im Internet lässt aber einige Männer ihre bisher unterdrückten Neigungen ausleben. "Online ist jeden Abend ein Samstagabend in der Disco" stellt denn auch Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.ch fest.

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Beobachter, 03.05.2008

Online-Partnervermittlung:
Schatzsuche mit der Maus

Dutzende von Dating-Plattformen buhlen um partnersuchende Singles. Der Beobachter-Vergleich zeigt, wie unterschiedlich Preise und Leistungen sind.

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Für weitere Informationen: www.singleboersen-vergleich.ch

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blick, 02.12.2007

Seitensprung: Eine Frau ist zu wenig

Seitensprung – so leicht wie nie: Ein Klick im Internet genügt. 100 000 Schweizer haben es schon ausprobiert.

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Erst war es verboten, dann gefährlich, ein paar Jahrzehnte lang extrem kompliziert, seit 2002 ist Fremdgehen nur noch ein raffiniertes Spiel: Heute gibt man sich den erotischen Kick ganz einfach per Klick. In der Schweiz bietet ein volles Dutzend Websites Abenteuer per Internet. Hoch spezialisierte Portalbetreiber bringen Menschen zusammen, die fremdgehen wollen. Ihr Angebot stösst auf grosses Interesse: «In der Schweiz suchen mehr als 100 000 Interessierte über das Internet einen Seitensprung», sagt Informatiker Henning Wiechers (32). Er betreibt die Internetseite www.singleboersen-vergleich.ch. Anfangs hätten die Schweizer sehr skeptisch reagiert. Mehr als die Hälfte aller Anmeldungen seien wieder abgebrochen worden. «Doch die Angst wich der Neugier und heute erlebt die Branche einen regelrechten Boom», so Wiechers.

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Leben & Glauben, 09.02.2006

Traumprinz per Mausklick

Arbeitsplatz und Freundeskreis haben ausgedient - Paare finden sich immer häufiger im Internet. Doch auch die Online-Partnersuche verläuft nicht immer reibungslos.

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Vielleicht ist es gerade diese Mischung aus Nähe und Distanz, die das Internet zu einem immer beliebteren Mittel der Partnersuche werden lässt: Gemäss einer Hochrechnung des Internet-Portals singleboersen-vergleich.ch wurden Ende letzten Jahres 1,5 Millionen Registrationen bei Schweizer Online-Partnerbörsen gezählt.

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Unsere Pressemitteilungen

08.01.2010, ots

Schweizer Online-Dater lieben Erotikabenteuer

Dietfurt (ots) - Fast zwei Drittel der Schweizer, die sich via Internet zu Blinddates verabredeten, hatten mit mindestens einer dieser Bekanntschaften Sex. Das ergab eine aktuelle Online-Studie unter 628 Teilnehmern, die auf singleboersen-vergleich.ch durchgeführt wurde.

Für Nutzer von Flirtbörsen ist es ziemlich normal, Blinddates zu verabreden: 56% der Befragten gaben an, schon einmal einen Online-Flirt im wahren Leben getroffen zu haben. Aber was passiert bei diesen Treffen?

Die Mehrheit (62%) der aktiven Blinddater gab zu, mit einer (29%) oder sogar mehreren (33%) Internet-Bekanntschaften im Bett gelandet zu sein. Lediglich bei 38% mündete noch kein Blinddate in ein sexuelles Intermezzo. Damit ist die Schweiz Europas Schlusslicht - die Niederländer (78%) und Schweden (75%) sind beim Online-Dating deutlich abenteuerlustiger.

CH-Singles auf der Suche nach erotischen Dauerfreundschaften

"Wir stellen fest, dass immer mehr Singles bei der Online-Partnersuche zweigleisig fahren. In erster Linie suchen sie den Traumpartner fürs Leben, erfreuen sich während der "Wartezeit" aber auch an dem ein oder anderen erotischen Abenteuer", so Pressesprecher Daniel Balzer. "Das erklärt auch die stark wachsende Beliebtheit der Portale für Casual Dating. Interessant ist, dass Singles dabei nicht nur nach One-Night-Stands suchen, sondern erotische Dauerfreundschaften bevorzugen. Das gilt insbesondere für Frauen."

Wer im Web einen Lebens- oder Sexpartner finden möchte, muss zunächst ein geeignetes Datingportal auswählen. Balzer: "Viele Datingseiten sind auf den ersten Blick verlockend, erfüllen ihren Zweck aber kaum. Unter www.singleboersen-vergleich.ch nennen wir diejenigen Portale, die unserem Verbrauchertest standgehalten haben. Insbesondere im Bereich "Erotikkontakte" konnten nur wenige überzeugen."

Über "singleboersen-vergleich.ch":

"Der grosse Singlebörsen-Vergleich für die Schweiz" versteht sich als unabhängiger Beobachter des schweizer Online-Dating-Marktes. Partnersuchende finden Testergebnisse zu führenden Singleportalen und Tipps zum Flirten im Internet.

"singleboersen-vergleich.ch" gehört zum deutschen Metaflake Network, das von Köln aus in 10 Ländern operiert.

25.11.2009, ots

Online-Dater agieren häufig leichtsinnig
Erschreckend: 18% aller Treffen mit Internet-Bekanntschaften in Privaträumen

Dietfurt (ots) - Wie gut kennt man einen Flirtpartner aus dem Internet? Anscheinend gut genug, um ihn direkt in die eigenen vier Wände einzuladen oder zuhause zu besuchen, glauben viele Nutzer von Singlebörsen.

Bei einer europaweiten Umfrage, die im September und Oktober 2009 unter 628 Teilnehmern auf www.singleboersen-vergleich.ch durchgeführt wurde, kam heraus, dass schon 56% der schweizer Singles sich über das Internet zu ein oder mehreren Blinddates verabredet hatten. Am liebsten treffen sich die Schweizer in Cafés oder Restaurants (61%) oder verabreden sich zu kulturellen (6%) oder sportlichen (6%) Aktivitäten. 18% sind allerdings so leichtsinnig und wählen fürs erste Date Privaträume.

Vorfreude auf das erste Date schaltet oft den Verstand aus

Im europäischen Vergleich sind die Österreicher (31%) und Niederländer (29%) deutlich leichtsinniger als die Schweizer Singles. Spanier und Italiener (je 14%) hingegen meiden die eigenen vier Wände

"Die grosse Naivität hat uns überrascht ", so Pressesprecher Henning Wiechers. "Dabei müssten doch insbesondere Frauen befürchten, dass sich der einfühlsame Sunnyboy aus dem Chat schnell in einen Stalker, Trickdieb oder Vergewaltiger verwandelt - und dann wieder in der Anonymität des Internet verschwindet." Die Privatwohnung kann schnell zur Falle werden, wenn die Tür erstmal geschlossen wurde.

Bei aller Vorfreude auf das erste Date sollte man die Sicherheit nicht vernachlässigen. Wiechers: "Wählen Sie einen öffentlichen Ort, bleiben Sie per Handy mit einer Vertrauensperson in Kontakt und lassen Sie sich zu nichts überreden, was Sie nicht möchten!

Über "singleboersen-vergleich.ch":

"Der grosse Singlebörsen-Vergleich für die Schweiz" versteht sich als unabhängiger Beobachter des schweizer Online-Dating-Marktes. Partnersuchende finden Testergebnisse zu führenden Singleportalen und Tipps zum Flirten im Internet.

"singleboersen-vergleich.ch" gehört zum deutschen Metaflake Network, das von Köln aus in 10 Ländern operiert.

25.06.2007, diverse Kanäle

Schweizer-Online-Dater und ihre erotischen Abenteuer

Anmerkung: Diese Befragung wurde in 2009 europaweit durchgeführt.
Ergebnisse siehe oben!

Köln - 78 Prozent der Schweizer, die sich via Internet zu Blinddates verabredeten, hatten mit mindestens einer dieser Bekanntschaften ein erotisches Abenteuer. Das ergab eine aktuelle Online-Umfrage unter 569 Teilnehmern, die auf singleboersen-vergleich.ch durchgeführt wurde.

Für die Nutzer von Schweizer Datingportalen ist es noch nicht selbstverständlich, sich zu Blinddates zu verabreden und auch hinzugehen: Nur etwas über die Hälfte der Befragten (54%) gab an, schon einmal einen Internet-Flirt im wahren Leben getroffen zu haben.

Damit verhalten sich die Schweizer im Vergleich zu den deutschen Online-Datern etwas zurückhaltender: Bereits im letzten Jahr ergab dieselbe Umfrage für Deutschland, dass sich 62% der Deutschen mit ihren Online-Flirts auch live gedatet hatten.

Dafür scheinen die Schweizer bei den Blind-Dates getreu dem Motto "Sekt oder Selters" zu handeln, denn die Mehrheit (78%) dieser aktiven Blinddater gab zu, mit einer (30%) oder sogar mehreren (48%) Internet-Bekanntschaften im Bett gelandet zu sein! Lediglich bei 22% mündete bisher kein online organisiertes Date in ein erotisches Abenteuer.

"Ob der Sex innerhalb von neu entstandenen Beziehungen, als Seitensprung oder One-Night-Stand stattfand, haben wir nicht explizit erhoben", so Henning Wiechers von singleboersenvergleich.ch. "Verschiedene wissenschaftliche Studien zeigen aber, dass es rund 25% der Online-Dater gelingt, auf diesem Wege ihren Traumpartner zu finden. In den meisten Fällen war es vermutlich also eher ein sexuelles Intermezzo als der Beginn der grossen Liebe."

"Dass die Schweizer Dater sich noch nicht so oft auch offline verabreden, hat uns nicht überrascht", erklärt Henning Wiechers. Auch die deutschen Singles brauchten eine gewisse Zeit, um der Partnersuche im Netz zu vertrauen. Dafür scheinen die Schweizer Singles dann aber noch schneller gemeinsam zur Sache zu kommen als die deutschen (73%).

Wer sich auf die Online-Pirsch nach erotischen Abenteuern begibt, muss zunächst ein geeignetes Kennlernportal finden. Wiechers: "Viele Seiten sind auf den ersten Blick verlockend, erfüllen ihren Zweck aber kaum. Unter singleboersen-vergleich.ch nennen wir diejenigen Dienste, die unserem Test standgehalten haben. Insbesondere im Bereich "Seitensprung" und "Erotikkontakte" konnten nur wenige überzeugen."

Über singleboersen-vergleich.ch

Das Portal singleboersen-vergleich.ch versteht sich als unabhängiger Beobachter des Online-Dating-Marktes. Es bietet Partnersuchenden umfangreiche Testergebnisse zu bedeutenden Anbietern sowie Tipps zur Maximierung der individuellen Erfolgschancen beim Webflirt.

Weitere Medien-Berichte über den Singlebörsen-Vergleich

Seit Anfang 2003 gibt es den Grossen Singlebörsen-Vergleich in Deutschland. Dort haben wir uns mittlerweile zu DEN führenden Experten zum Themenkomplex "Online-Dating" entwickelt und wurden in die Recherchen vieler bedeutender TV-, Zeitungs- und Radio-Redaktionen eingebunden, z.B.:

Auszüge aus TV-Beiträgen, Zeitungsinterviews usw. finden Sie im Pressebereich unserer deutschen Seite:
» www.singleboersen-vergleich.de/presse.htm

Den Schweizer Online-Dating - Markt haben wir im Herbst 2004 in Angriff genommen. Und mittlerweile sind wir in über 10 Ländern vertreten!

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