Singlebörsen-News vom 16. Juni 2011
Teure Seitensprünge Banker betrügen wie Weltmeister und vergessen das Rechnen
Sie stehen auf Geld und führen die Top Ten der Berufe an, die am häufigsten fremdgehen - die Banker. Beim Seitensprung scheint ihnen aber jedes wirtschaftliche Kalkül abzugehen.
Seitensprünge gehören zum Banker wie sein Schlips
72 Prozent aller Banker sind notorische Fremdgänger. Das hat eine Umfrage des Finanzportals «HereIsTheCity.com» offenbart. Dabei verlustieren sich 87 Prozent von ihnen mit einer Arbeitskollegin. Der Klassiker für den Seitensprung zwischen Banknote und Kassenschalter ist die erotische Affäre mit der Sekretärin: 26 Prozent der befragten Finanzmänner gaben an, es schon einmal mit ihr getrieben zu haben.
Warum Banker erotische Affären brauchen
Die Motive der Finanzwelt für die Lust am Seitensprung sprechen für sich. Grund Nummer Eins fürs Fremdgehen ist der Nervenkitzel, wie 17 Prozent der Befragten angaben: die erotische Affäre also ein prickelnder Ausgleich für den Alltag in den Zahlen. Der Finanzmann betreibt offenbar auch den außerehelichen Sex mit kühlem Kalkül: Jeder Dritte gab als Begründung für seine Seitensprünge an, dass eine Scheidung teurer gewesen wäre...
1 x 1 der Seitensprünge in der Finanzwelt
Das Fremdgeh-Verhalten der Banker in Zahlen ausgedrückt verhält sich in etwa so: Die meisten tun es auf jeden Fall mehr als einmal. Durchschnittlich haben Banker dreimal Sex mit jeder Seitensprung-Kandidatin. Beim vierten Mal wird die erotische Affäre dann im Schnitt beendet.
Sparen beim Fremdgehen ist nicht Bankers Sache
Sie jonglieren zwar geschickt mit Zahlen, Rechnen geschickte Angebote aus und sind Sparfüchse vor dem Herrn, aber beim Fremdgehen geht den Finanzleuten jedes wirtschaftliche Denken ab: 352 Pfund, sprich knapp 500 Franken lassen die Banker sich das erotische Stelldichein mit der Kollegin kosten, von der kleinen Aufmerksamkeit bis zur Hotelrechnung und dem Zimmerservice für das heimliche Liebesnest.
So rechnen sich die Seitensprünge
Wenn ihm das Blut in die Hose sackt, dann ist der Banker offenbar nicht mehr in der Lage, wirtschaftlich zu denken. Dabei hätte er seine erotische Affäre viel günstiger haben können: Ein Jahres-Abo bei einem der Top-Anbieter für Seitensprung Kontakte kostet deutlich weniger als ein 500-Franken-Rendezvous. Und es gibt wesentlich mehr Seitensprünge. Schließlich ist die Auswahl an Sekretärinnen im Arbeitsumfeld ja nicht unbegrenzt. Und beim Fremdgehen übers Internet entfallen auch sämtliche Akquisekosten wie Schweigegelder in Form von Blumen, Pralinen und Brillianten ...
Quelle: blick.ch
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