Singlebörsen-News vom 19. Juli 2011
Seitensprünge online-offline Fremdgehen im Internet ist so schlimm wie reale Untreue
AMSTERDAM - "Das ist doch alles bloß virtuell!" - Diese Ausrede zieht nicht, wenn es sich um den Vergleich zwischen Seitensprüngen im Netz und realem Fremdgehen handelt. Die verletzende Wirklung ist offenbar im Offline-Modus genauso stark.
Sexseiten laden ein zum Fremdgehen via Web
Durchschnittlich verbringen Männer und Frauen drei bis vier Stunden täglich online, und sie tun dies nicht während der Bürozeiten. Deswegen ist es nicht überraschend, dass viele Menschen irgendwann auf einer der ungefähr 40 Millionen Sexseiten landen.
Wo beginnen Seitensprünge im Internet?
Eine niederländische Studie hat sich nun mit dem Phänomen des Online-Betrügens beschäftigt und ist der Frage nachgegangen, ob Frauen und Männer unterschiedlich darauf reagieren, wenn der Partner beispielsweise mit anderen sexuell gefärbte Nachrichten austauscht. Die Wissenschaftler befragten sowohl Studenten als auch Menschen von durchschnittlich 48 Jahren zu diesem Thema.
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Männer verletzt körperliche, Frauen emotionale Seitensprünge
Wie in dem Internet-Magazin "fyi Living" berichtet wird, kamen sie zum Ergebnis, dass Männer im Vergleich zu Frauen eifersüchtiger sind, wenn es um körperliche Anziehungskraft geht. Frauen reagieren vor allem bei emotionaler Nähe verletzt.
Seitensprünge tun online und offline weh
Für beide Geschlechter gilt jedoch: Es macht keinen Unterschied, ob das Fremdgehen in der echten Welt oder online geschieht. Dies erklärt auch, warum das Fremdgehen per Internet bei vielen Scheidungen als ein Grund genannt wird.
Quelle: fyiliving.com / dnews.de
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