Singlebörsen-News vom 22. August 2011
Matchmaking Partnersuche ElitePartner holt Liebes-Spezialisten an Bord

Matchmaking und die Weiterentwicklung des psychologischen Tests zur Partnersuche liegen bei ElitePartner ganz in der Hand des Spezialisten Professor Dr. Burghard Andresen von der Universität Hamburg.
Prof. Andresen kümmert sich als wissenschaftlicher Beirat um die ausgefeilte wissenschaftliche Angelegenheit der Partnersuche. Der Fachmann in Sachen Liebe ist auch als klinischer Psychologe tätig, sein Schwerpunkt aber ist der Bereich Persönlichkeits- und Partnerschaftsforschung.
Partnersuche wird technisch immer ausgefeilter
Bei ElitePartner ist man sich einig, dass die wissenschaftlichen und technischen Hilfsmittel bei der Partnersuche sich stetig fortentwickeln und man mit diesem Prozess Schritt halten muss: „Der gesellschaftliche Wandel und neue Forschungserkenntnisse bedingen die stetige Weiterentwicklung unseres Matchings“, erläutert ElitePartner-Geschäftsführer Dr. Jost Schwaner. „Mit Professor Dr. Burghard Andresen haben wir dafür einen der führenden Persönlichkeits- und Partnerschaftsexperten gewonnen.“
Matchmaking macht Partnersuche präziser
Während der letzten zehn Jahre beschäftigte sich Prof. Andresen verstärkt mit Persönlichkeits- und Beziehungsforschung und entwickelte zahlreiche Tests. „Die Wissenschaft hat begonnen, die Geheimnisse der Partnerwahl zu entschlüsseln“, so Prof. Andresen. „Wir wissen beispielsweise, dass die Ähnlichkeit der Persönlichkeit zweier Menschen für gelungene Partnerschaften eine herausragende Rolle spielt. Ich freue mich darauf, diese Erkenntnisse und meine Forschungsergebnisse in das Matchmaking bei ElitePartner einfließen zu lassen und dazu beizutragen, viele glückliche Paare des digitalen Zeitalters zusammenzubringen.“
Hier ein kurzer Auszug aus dem Gespräch von ElitePartner mit Prof. Dr. Burghard Andresen. In voller Länge können Sie es nachlesen unter www.elitepartner.ch im Magazin.
„Gleich und gleich gesellt sich gern” oder „Gegensätze ziehen sich an”: Welches Prinzip gilt bei der Partnerwahl?
„Beide, allerdings in verschiedenen Bereichen. Das Gegensatzprinzip greift teilweise bei körpernahen Merkmalen, vor allem solchen, die mit den Erbfaktoren des Immunsystems und der geschlechtlichen Anziehung zusammenhängen. So beruht das Phänomen, jemanden nicht riechen zu können, teilweise auf einem biologischen Auswahlprinzip, nach dem Partner hinsichtlich ihrer genetisch bedingten Immunfunktionen nicht zu ähnlich sein sollten. Das Ähnlichkeitsprinzip dagegen gilt bei Persönlichkeitsmerkmalen, Einstellungen und Wertorientierungen: Wir werden eher mit jemandem glücklich, mit dem wir in diesen Bereichen übereinstimmen.“
Kann ein Computer wirklich vorausberechnen, ob sich zwei Menschen verlieben werden?
„Ob der Funke überspringen wird, kann ein Computer sicher nicht vorausberechnen. Das muss ein Paar schon selber fühlen und erleben, und das ist gut so. Aber durch eine gute Passungsanalyse kann die Wahrscheinlichkeit erhöht werden, dass zwei Menschen zueinander finden, die sich ineinander verlieben und gemeinsam eine erfüllende, stabile Beziehung aufbauen können.“ (...)
Gibt es den einen „Seelenverwandten“, der perfekt zu uns passt? Oder zumindest einen kleinen Kreis potenzieller Partner, mit denen die Chance auf eine lange, glückliche Beziehung besteht?
„Den einen perfekten Partner gibt es aus wissenschaftlicher Sicht eher nicht, obwohl nicht wenige Menschen mit einer spirituellen Orientierung daran glauben. Einen mehr oder weniger kleinen (oder auch größeren) Kreis besonders gut passender potenzieller Partner gibt es aber schon. Solche Kandidaten zu finden, sinnvoll zuzuordnen und in Kontakt zu bringen ist die wichtigste Aufgabe einer Partnervermittlung.“ (...)
» ElitePartner im grossen Vergleichstest
Quelle: ElitePartner.ch (Text & Foto)
|