Singlebörsen-News vom 02. Oktober 2011
Der Seitensprung am Arbeitsplatz Sex im Büro, den gibt es nicht nur im Film...
Prominente sind auch nur Menschen mit natürlichem Sexualtrieb und Seitensprünge gerade im Büro sind keine Seltenheit: Ex-US-Präsident Bill Clinton machte es vor und lies sich von seiner "Praktikantin" Monica Lewinsky oral befriedigen. Brad Pitt erwartete nach dem Dreh zu Mr. & Mrs. Smith die Scheidung und Jude Law betrog seine Frau mit Schauspieler-Kollegin Sienna Miller.
Seitensprung am Arbeitsplatz bei Promis und Normalos
Nicht nur Stars und Sternchen, sondern auch viele Schweizer sind gerade einer prickelnden Affäre am Arbeitsplatz nicht abgeneigt. Fast 1/3 aller Schweizer hatten neueren Umfragen zufolge schon einmal einen Seitensprung am Arbeitsplatz. Danach ist davon auszugehen, dass ca. 64 Prozent aller Schweizer besonders treue Bürger sind und sich im Berufalltag strikt der Arbeit widmen.
Die anderen 36 Prozent dagegen hatten bereits einen Seitensprung am Arbeitsplatz. Zu diesen Ergebnissen kam eine aussagekräftige Umfrage unter 1'000 Schweizer zwischen dem 18. und 76. Lebensjahr Fremdgehportals FirstAffair.ch.
Macht törnt an - zum Fremdgehen im Büroalltag
Neben der erschreckenden Zahl zum Thema Seitensprung am Arbeitsplatz deckte die FirstAffair.ch-Umfrage weitere Wahrheiten über den menschlichen Drang nach Sex auf: Frauen stehen auf Macht. Das heißt, mächtige Männer wirken besonders sexy und haben so leichtere Karten ein Seitensprung am Arbeitsplatz zu begehen. 21 Prozent der befragten Frauen gaben an, eine Affäre mit dem eigenen Chef gehabt zu haben. Hingegen nur 3 Prozent der Männer schliefen schon mal mit ihrer Chefin. Die Männer griffen da lieber zur Assistentin, nämlich 14,3 Prozent, wogegen 2 Prozent der Frauen mit dem Assistenten ein Bett teilten.
Seitensprung am Arbeitsplatz mit dem Chef ist Ausnahme
Die Mehrheit der Befragten, nämlich 64 Prozent gab an, eine Liaison auf Augenhöhe zu bevorzugen und flirtet daher lieber mit einem Kollegen. Ein totales Tabu-Thema stellen Affären mit Kunden oder Geschäftspartnern da. Diese wurden mir jeweils 1,9 oder 3,8 Prozent angegeben.
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Frauen gehen nicht nach Geld, sondern nach Taktik
Die Menschen, die immer gedacht haben, Frauen würden bei der Wahl ihrer Sexualpartner hauptsächlich auf das Optische, sein Geld oder schickes Fahrzeug schauen, die irren sich gewaltig. Frauen sehen den Seitensprung am Arbeitsplatz eher als eine taktische Handlung an, die die Wahl eines bestimmten Mannes einschließt. So hatten 12 Prozent der Befragten Frauen eine Liaison mit dem eigenen Chef, um die eigene Karriere weiter vorwärts zu bringen oder eine Beförderung zu erschlafen. Die Männer schneiden dabei etwas schlechter ab: 2 Prozent von Ihnen versprechen sich Vorteile durch den heimlichen Sex mit der Vorgesetzten.
Geschäftsreisen für den Seitensprung am Arbeitsplatz
27 Prozent der Teilnehmer gaben an, auf der Geschäftsreise fremdgegangen zu sein. Ob die Inspiration für den Betrug von einem gewissen Boris Becker ausging, der mit seiner kleinen Besenkammer-Liaison für Furore sorgte, ist jedoch unklar. Jedoch hatten 5 Prozent der Männer schon einmal eine erotische Liebelei in der Besenkammer eines Büros. Frauen dagegen hatten an diesem Ort noch keinen Seitensprung am Arbeitsplatz gehabt.
Erwischtwerden beim Fremdgehen schreckt nicht ab
Die Ergebnisse zeigen deutlich auf, dass jedes Geschlecht ganz unterschiedliche Vorlieben hinsichtlich der Ortswahl für den verbotenen Geschlechtsverkehr hat. Es wurden daher auch nur 12 Prozent der Frauen und nur knapp 3 Prozent der Männer beim Fremdgehen am Arbeitsplatz erwischt. Dabei drohten jedoch keine weiteren Konsequenzen hinsichtlich eine Kündigung und dem folgenden Jobwechsel. Wie es die Natur zeigt, lassen sich 100 Prozent der Männer bei diesem Thema überhaupt nicht abschrecken, wogegen über die Mehrheit, nämlich knapp 60 Prozent jedoch auf sexuelle Tätigkeiten am Arbeitsplatz nicht verzichten würden.
» Wie gut ist FirstAffair Schweiz nun wirklich?
Quelle: firstaffair.ch
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