6 Tricks, die Sie ab sofort durchschauen!

Online Liebe finden:
6 Tricks, die Sie ab sofort durchschauen!

Veröffentlicht am 17. November 2018

So schön und einfach Online-Dating auch ist, manchmal vernebelt die Sicht auf den neuen potentiellen Partner doch etwas die Urteilsfähigkeit. Das kann für manchen verhängnisvoll werden. Darum hier 6 Tricks, die bei Ihnen die Alarmglocken schrillen lassen sollten. 

Trick Nummer 1: Ich würde nicht fragen, wenn ich dich nicht lieben würde

Der wichtigste Tipp überhaupt, bei dem zwei Alarmglocken auf einmal schrillen sollten. Von herzzerreissenden Stories über die kranke Oma (oder dem klassischen Notfall in der Familie) bis hin zu "Wir sind seelenverwandt" nach ein paar Stunden Chatten ist alles drin.

Aber das Beste kommt zum Schluss: Die Frage nach Geld. Und die Stories werden so schön als Geschenk verpackt, dass Männer und Frauen darauf hereinfallen – ob Geld für das Bahnticket, um am Valentinstag bei der Liebsten sein zu können oder das vom Zoll eingezogene Präsent, das unbedingt ausgelöst werden muss.

Zitat:
Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt, genauso wie dem Geldbetrag: In den USA zahlt im Durchschnitt das Opfer 13.000 US-Dollar an die vermeintliche Liebschaft.

Auch wenn man im Moment glaubt, dass es sich bei dem Gegenüber um die grosse Liebe handelt, sollte man nicht einfach ja sagen. Lieber ein Treffen vorschlagen oder erst gar nicht auf die Sache einlassen. So bekommt man schnell heraus, wie es um die Zuneigung des anderen bestellt ist und ob er oder sie sich weiterhin meldet.

Trick Nummer 2: Sorry, ich kann grad nicht reden…

Das Telefon am anderen Ende klingelt und klingelt, aber man bekommt nur eine SMS zurück: Ich kann grad nicht reden. Eine oft beliebte Masche: Nigerianische und osteuropäische Betrüger gaukeln vor, ein 20-jähriges Mädel aus den USA, Australien oder dem Vereinigten Königreich zu sein, die anscheinend nicht mit Mobiltelefonen umgehen können.

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Vorsicht auch, wenn das Gegenüber versucht, den Chat auf einer anderen Webseite oder per Messaging weiterzuführen: Die meisten Dating-Seiten grasen nämlich solche vermeintlich harmlosen Plaudereien genau nach diesen Mustern wie Fragen nach Bankdaten ab.

Trick Nummer 3: Der Zwilling

Nicht nur Betrüger und Kriminelle stehen bei der Suche nach Prince Charming böswillig im Weg. Gefälschte Profile und schöne Menschen sind geeignete Lockmittel, um noch mehr potentielle Kunden zu ködern. Doch auch Betrüger bedienen sich Fotos oder Bildern von anderen Nutzern, die sie meistens einfach von Facebook herunterladen und als ihr eigenes Profil verkaufen.

Laden Sie sich ein Bild des Angebeteten herunter und öffnen Sie Google. Ziehen Sie das Foto in die Suchleiste und recherchieren Sie, ob noch jemand anderes das Bild verwendet. Stösst man auf eine ganze Fotogalerie von mehreren Profilen, hat man es mit einem Fake zu tun.

Trick Nummer 4: Er kam aus heiterem Himmel

Hach ja, romantische Geschichten haben es in sich: Verwegene, smarte, geheimnisvolle Herren, die eines Tages in der Stadt auftauchen… Heutzutage ist es praktisch unmöglich, dass man im Netz nichts über eine andere Person findet. Wer es drauf hat, bei Online-Dating-Portalen mitzumischen, dürfte in den meisten Fällen irgendeine Art von Social Media nutzen.

Googelt man sein Herzblatt und stellt fest, dass er erst kürzlich Facebook oder Twitter beigetreten ist, dann sollte man schon vorsichtig sein. Alle Infos zu checken, die man über den anderen hat und schauen, ob Freunde oder Follower echt sind, ist wichtig.

Trick Nummer 5: Ist das ein Trauring?

Laut einer MSNBC Studie sind mindestens ein Drittel der männlichen Online-Dater verheiratet. Woran erkennt man das? Zum Beispiel nutzen solche Männer gern unscharfe Profilbilder, geben nie Festnetznummern raus und blockieren Anrufe, Antworten kommen eher unregelmässig und zu seltsamen Zeiten.

Ausserdem vertröstet der andere einen ständig auf später, seine Freunde oder Familie kennenzulernen. Kommt Ihnen das vertraut vor? Dann lassen Sie es besser.

Trick Nummer 6: Erzähl mir von dir

Schwierig, die Masche zu durchschauen, aber man sollte die Möglichkeit von Identitätsklau zumindest im Hinterkopf behalten. Online-Dating ist eine Plattform, in der Informationen geteilt werden, aber man sollte vorsichtig sein, was man von sich preisgibt.

Vor allem finanzielle Daten oder Adressen – nicht normal. Oder fragen Sie sich, was Ihr Gegenüber mit dem Mädchennamen Ihrer Mutter, IhremLieblingstier oder dem Namen Ihrer ersten Schule anfangen will: Womöglich Passwörter basteln und Sicherheitsfragen Ihrer Konten beantworten. Klar, kann man etwas von sich erzählen. Wenn sich der Chat aber wie eine Einbahnstrasse aus Fragen anfühlt, ist Vorsicht geboten.

Quelle: welivesecurity.com


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