Der Singlebörsen-Sucher 2019

So funktioniert die Singlebörsen-Suchmaschine

Früher waren die ganzen Singlebörsen bei uns einfach nur in diverse Testkategorien sortiert und unsere armen Leser durften sich dann immer durch die Seiten klicken...

Damit ist Schluss! Nach drei Monaten Entwicklungszeit stand sie 2016 endlich:

Zitat:
Die erste komfortable Singlebörsen-Suchmaschine für die Schweiz.

Sie können nun einfach vorgeben, was Sie von Ihrer Partnerbörse erwarten. Dann rattert es - und heraus fallen Ihre persönlichen Top-Anbieter.

Ganz so, wie Sie es von der Hotel-, Flug-, Stromanbieter- oder KFZ-Versicherungssuche her kennen.

Der durchschnittliche Leser braucht zwei Durchgänge, bis er fündig wird: Einmal Schnellsuche - und dann werden in der Detailsuche noch ein paar Kriterien genauer eingestellt.

Statistik: Was suchen die Leute?

Bezogen auf die letzten 25'000 Nutzer der Suchmaschine ergibt sich folgendes Bild:

Häufige Fragen zur Suchmaschine:


1. Welche Kriterien fliessen in die Suche ein?

Die Ergebnisse der Suchmaschine basieren auf diversen Suchkriterien, die Sie vorgeben können (z.B. "besonders geeignet für Singles über 55 Jahre" oder "soll super via App funktionieren"). Dazu haben wir jede Singlebörse aus jeder möglichen Perspektive beurteilt, z.B. "Tinder ist für die PC-Nutzung Mist, aber für die Smartphone-Nutzung super."

Im Hintergrund fliessen zusätzlich unsere Testergebnisse in die Berechnung mit ein sowie insbesondere unsere Analysen, welcher Dating-Anbieter in welchem Kanton wie viele Mitglieder hat.


2. Warum werden meine Suchvorgaben nicht beachtet?

Stellen Sie sich eine Gebrauchtwagen-Plattform mit einer Million Fahrzeugen vor: Dort ist ein harter Filter ("nur blaue Sportwagen mit mehr als 200 PS") sinnvoll, um Ihnen dann am Ende eben nur noch überschaubare 100 Treffer zu zeigen.

Bei den Datingportalen gibt es diese Fülle nicht - und damit sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass irgendeine Dating-Plattform genau alle Ihre Kriterien erfüllen würde. Beispiel:

Zitat:
Eine kostenlose Singlebörse, in der sich viele Akademiker tummeln, gibt es nicht.

Wenn Sie in unserer Suchmaschine nach eben so einer Singlebörse suchen, dann muss unsere Logik irgendwie mit diesem Widerspruch umgehen: Ist eine kostenlose Singlebörse mit wenig Akademikern besser für Sie als eine kostenpflichtige Singlebörse mit vielen Akademikern?

Wir haben in so einem Falle dem Preis nicht so ein grosses Gewicht gegeben wie dem grossen Ziel, was Sie gerne erreichen möchten.


3. Warum werden kostenpflchtige Singlebörsen bevorzugt?

Schnelle Antwort:

  • Die überregionalen Marktführer wie LoveScout, ElitePartner, PARSHIP plus die Grössen im Erotikbereich (The Casual Lounge & Cdate)bieten einfach die höheren Erfolgschancen, wie in mehreren Studien herausgefunden wurde.
  • Günstige Dating-Apps wie Badoo oder Tinder ziehen eher Leute an, die dann nicht zu Treffen erscheinen, nur das eine wollen oder ein wenig freakig sind. Kostenlos-Publikum eben.

Längere Antwort:

  • Ganz allgemein geht's bei der Partnersuche darum, sich innerhalb seiner "Schicht" zu bewegen. Das gilt auch fürs Online-Dating.
  • Wenn Sie bei der Suche ankreuzen, dass Sie ein Akademier sind, wären Sie vermutlich nicht sooo glücklich, wenn wir Sie an einen Platz schicken, wo Ihnen überwiegend unpassende Menschen begegnen...
  • Sonderfall "Männer suchen Sex": Da, wo's nichts kostet, prügeln sch 1'000 Männer um eine Frau. Das wollen sie sich nicht wirklich antun, oder?

4. Kann ich die Gewichtung der Kriterien ändern?

Für die meisten Leute ist eine einfache Eingabemaske völlig okay. Google hats vorgemacht ;-)

Wir basteln aber gerade an einem "Profi-Modus", in dem noch diverse weitere Suchkriterien einstellbar sind ("soll Chat haben", "soll Echtheitsprüfung haben",...). Und im Zuge dessen wird es dann auch möglich sein, jedes Kriterium individuell zu gewichten.


Über 500'000 Leser
nutzen jährlich dieses Vergleichsportal.

Danke für das Vertrauen!

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