Von der Presse und für die Presse!

Recherchieren Sie ein Thema wie "Online-Dating in der Schweiz" oder "Partnersuche im Internet"? Oder suchen Sie Marktanalysen und Studien zum Online-Dating?

Dann hat Ihre Suche ein Ende, denn wir sind der richtige Ansprechpartner! Wir können Ihnen zu diversen Themenkomplexen kompetente Auskunft erteilen, denn im Zuge unserer Singlebörsen-Tests haben wir eine Menge an Background-Informationen über die Online-Dating-Branche angesammelt. 

Und im Gegensatz zu den Betreibern von Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen, Datingseiten etc. haben wir keine rosarote Brille auf.

Ihr Ansprechpartner in der Schweiz

Daniel Baltzer

Fragen kostet nichts. Und wir helfen gerne! Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Online-Dating in der Schweiz ist Daniel Baltzer.

Sie erreichen ihn folgendermassen:

Hintergrund-Informationen für die Medien

Aktuelle Marktdaten zum Online-Dating in der Schweiz

Aktuelle Marktdaten zum Online-Dating in der Schweiz

...finden Sie kostenlos zum Download in unserem Studien-Bereich!

Seit 2004 veröffentlichen wir jährlich die Fakten zur Partnersuche im Web:

  • Wie viele Singles machen mit?
  • Wie hoch ist die Erfolgsquote?
  • Welche Umsätze werden erzielt?
Die metaflake AG,<br>das Unternehmen hinter dem Singleboersen-Vergleich.ch

Die metaflake AG,
das Unternehmen hinter dem Singleboersen-Vergleich.ch

Wer macht eigentlich den "Grossen Singlebörsen-Vergleich für die Schweiz? Und wie wird getestet? Sind wir unabhängig?

Fragen über Fragen - die Antworten geben wir Ihnen auf der "Über uns"-Seite.

Haben SIE überhaupt Ahnung vom Online-Dating?

Der Singlebörsen-Führerschein

Machen Sie erstmal Ihren Singlebörsen-Führerschein!

Wie gut kennen Sie sich in der Welt der Datingportale aus? Welche Gefahren lauern? Wie kommt man an Dates? Welche Rechte haben Sie als Kunde?

Schon über 40'000 Singles haben sich in unsere witzige 20-Fragen-Prüfung getraut! Wer besteht, bekommt tolle Preise!

Unsere Pressemitteilungen

Von Zeit zu Zeit geben wir Pressemitteilungen heraus, wenn es spannende neue Erkenntisse zum Online-Dating in der Schweiz gibt. Klicken Sie auf die Links, dann gelangen Sie zum entsprechenden Eintrag.

Die Branchenstudie zum Schweizer Online-Dating-Markt 2016-2017 (09.02.2017)
Schweizer in bester Zahlungslaune - und im Casual-Dating-Fieber

15 Dating-Apps auf schlummernde Gefahren getestet (26.04.2016)
Risikoanalyse mit Sicherheitstipps fürs mobilen Flirten

Der grosse Trendreport Schweizer Online-Dating-Markt 2015 (28.09.2015)
Die Smartphone-Generation flirtet kräftig mit - und zahlt...

100 Profile getestet: Wie gefährlich ist Tinder Stalking? (27.01.2015)
Mit wenigen Kniffen setzen Sie Ihr Dating App Risiko auf Null

Der Schweizer Online-Dating-Markt 2014 (27.08.2014)
Wachstum auf allen Ebenen - gegen den Europatrend

Singleboersen-Vergleich.ch fürs Smartphone & Tablet (17.07.2014)
Das beliebte Informationsportal nun auch in mobilen Varianten verfügbar

Schweizer Singlefrauen daten gern gefährlich (14.11.2013)
Warum so viele Blinddates mit Unbekannten aus dem Web daheim durchgeführt werden...

Love Scammer erbeuten 3 Millionen CHF jährlich (28.08.2013)
Wie die Nigeria-Connection in der Schweiz ihre Opfer ausnimmt

Schweizer Singles flirten smarter (26.06.2013)
Die höchste Mobile-Dating-Quote findet man in der Schweiz

Valentinstag wird vom Seitensprung torpediert (15.02.2013)
Konkurrenz: Am 13. Februar wird der

Beachtlich: Knapp 30 Prozent aller Paare fanden sich 2011 im WWW (28.08.2012)
Schweizer Singles geben jährlich 33 Millionen CHF für die Internet-Partnersuche aus

Trends Dating Online 2012 (18.01.2012)
Worauf dürfen Singles sich freuen?

Behebt das Internet den Sexnotstand der Schweizer? (26.07.2011)
Schweizer Singles sind Europameister im

Virtuelle Männerjagd: Frauentrend (16.12.2010)
Jede fünfte Schweizer Singlefrau sucht im Web gezielt erotische Abenteuer

Schweizer Online-Dating 2009: Rekordumsatz von CHF 27.5 Mio. (05.10.2010)
Zuwächse 2010 beim Casual-Dating absehbar

Schweizer Online-Dater lieben Erotikabenteuer (08.01.2010)
Zwei Drittel derer, die Blinddates hatten, landeten einmal oder mehr in der Kiste

Online-Dater agieren häufig leichtsinnig (25.11.2009)
Erschreckend: 18% aller Treffen mit Internet-Bekanntschaften in Privaträumen

Schweizer-Online-Dater und ihre erotischen Abenteuer (25.06.2007)
75 Prozent von 569 Schweizern hatten mit ihrem Blinddate ein erotisches Abenteuer

TV-Werbung vom Singlebörsen-Vergleich

Diese beiden Werbespots laufen in der heissen Datingsaison im Schweizer Fernsehen - und ganzjährig auf Youtube.

Version 1 mit Menschen

Version 2 im Comic-Style

Auszüge aus der Berichterstattung über den Singlebörsen-Vergleich

Den Schweizer Online-Dating-Markt haben wir im Herbst 2004 in Angriff genommen. Berichte von und mit unserem Singlebörsen-Vergleich finden Sie hier - soweit wir sie überhaupt gefunden haben...

29. Januar 2017 - Basler Zeitung / bazonline.de:

Unrasiertes Kinn statt Lippenstift
Datingportale boomen. Betreiber helfen zusätzlich nach. Ihre Mitarbeiter füttern Fake-Profile im Schichtbetrieb.

Einer sei dicklich gewesen, der andere tätowiert. Anderen Kollegen hätte man dem äusseren Anschein nach auf dem Wacken-Open-Air – einem bekannten deutschen Heavy-Metal-Festival – begegnen können. So beschreibt ein ehemaliger Angestellter der Hamburger Firma Netfix seine Arbeitskollegen. Ihr Job: sich auf einem Datingportal als attraktive Frauen ausgeben und mit Tausenden von Männern chatten.

(…)

Das Phänomen der «moderierten Mitglieder-Kommunikation» hat auch das Vergleichsportal Singleboersen-Vergleich.de letztes Jahr in einem Marktbericht aufgegriffen. Fake-Profile und Chatbots – also computergesteuerte textbasierte Dialogsysteme – werden im Bericht aber angesichts von kriminell unterwanderten Portalen als kleine Sünde der Branche bezeichnet.

Jedes achte Portal mit Fake-Profilen

Wie verbreitet Fake-Profile sind, ist schwer zu eruieren. Als das bekannte und international tätige Seitensprungportal Ashley Madison gehackt wurde, stellte sich heraus, dass fast alle Profile weiblicher User gefälscht waren. Und in Deutschland hat es auch schon polizeiliche Untersuchungen gegen Anbieter gegeben, die mit Fake-Profilen arbeiteten. «Der Spiegel» zitiert in seinem Artikel eine Marktkennerin, die davon spricht, dass es bei gut 100 der rund 800 Datingportale in Deutschland Hinweise auf gefälschte Profile gibt.

Eine Schweizer Version des Datingportals Funflirt gibt es nicht. Doch Dating- und Singleplattformen boomen auch in der Schweiz. Unzählige Sites buhlen um Kunden – alleine über ein Dutzend Sites hat sich der Vermittlung unverbindlicher Bekanntschaften für erotische Abenteuer verschrieben. Dazu kommen zahlreiche Sites, auf denen Partner für ernsthafte Beziehungen gesucht werden. Und Sites für ganz spezifische Partnersuchende, etwa Singles mit Kindern. Ein Hinweis darauf, dass sich mit Datingsites viel Geld verdienen lässt, liefert die viele Werbung, die für solche Angebote geschaltet wird. So wird zum Beispiel die Datingsite C-Date.ch, die mit dem Versprechen nach unkomplizierten  erotischen Bekanntschaften Kunden anlockt, intensiv mit Fernsehspots beworben.

Laut Metaflake, einem deutschen Unternehmen, das in zahlreichen Ländern Online-Kontaktbörsen bewertet, ist die Plattform in der Schweiz Marktführerin fürs sogenannte Casual-Dating. Das Geschäftsmodell des Portals besteht darin, dass Frauen sich gratis anmelden können, Männer dagegen eine Mitgliedschaft lösen müssen, wenn sie auf der Plattform kommunizieren wollen. (…)

11. Januar 2017 - 20min.ch:

Singles stürmen Dating-Seiten, Paare trennen sich

Derzeit läuft die Online-Partnervermittlung auf Hochtouren. «Die Registrierungen haben sich seit Anfang Dezember verdreifacht», sagt Fréderic Monnard, Chef von Petitesannonces.ch, zu «Le Matin». Auch bei Swissfriends explodieren die Aktivitäten auf der Seite geradezu.

«Seit dem 26. Dezember haben die Zugriffe stetig zugenommen, der Höhepunkt wurde gerade erreicht», so Pamela Moucha, Datingexpertin bei Singleboersen-Vergleich.ch, dem unabhängigen Test- und Informationsportal für die Schweizer Online-Dating-Szene. Ihr bester Tag sei der 3. Januar gewesen – mit einer Zunahme von 24 Prozent im Vergleich zum Jahresdurchschnitt. [...]

6. August 2016 - 20min.ch:

Habe 500 Franken für falsche Frauen gezahlt...

Ein Mann auf der Suche nach Liebe und Zärtlichkeit tappt in eine der vielen Fallen, die im Internet lauern. Dagegen kann man kaum etwas unternehmen.

[…]

Daniel Baltzer von «Singleboersen-Vergleich.ch» sagt: «Diese Seiten poppen immer wieder mal auf mit hunderten gefälschten Profilen.» Dagegen könne man kaum etwas unternehmen. «Diese Seiten zocken hunderte Männer ab und verschwinden dann wieder.» Wer hinter den Seiten steckt, ist kaum zu eruieren – dafür sorgen Briefkastenfirmen in London. «Einige dieser Seiten sind gar so dreist, dass sie in ihre AGB reinschreiben, dass nicht alle Profile echt sind. Die sind rechtlich fein raus.»

Er rate allen Männern, den gesunden Menschenverstand einzuschalten, wenn sie auf solche Seiten stossen würden. «Wenn es zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es höchstwahrscheinlich nicht echt.» Man könne bei solchen Datingseiten auch den Test machen: «Schreiben Sie ein Mail und fragen Sie nach dem besten Angebot für Sie. Oder fragen Sie nach einer Telefonnummer – unseriöse Seiten werden nicht erreichbar sein.»

[…]

8. Juni 2016 - Blick:

Razzia wegen „gefälschten“ Frauen bei „Lovoo“: Auch Schweizer Männer unter den Opfern?

Die Polizei hat den Firmensitz des Flirt-Portals Lovoo gestürmt. Die Betreiber sollen Männern mit weiblichen Fake-Profilen das Geld aus der Tasche gezogen haben. Möglicherweise sind auch Schweizer betroffen.

[…]

Viele Schweizer auf Portal

Lovoo ist ein Dating-Portal, welches vor allem als Smartphone-App viel Erfolg im deutschsprachigen Raum hat. Laut singleboersen-vergleich.ch gehört Lovoo auch hierzulande zu den beliebtesten Dating-Portalen. Seit der Gründung sollen 1,3 Millionen Profile aus der Schweiz erstellt worden sein. 

[…]

27. April 2016 - Basler Zeitung (und rund 50 andere ähnlich):

Achtung: Fast alle Dating-Apps können direkt auf Fotos zugreifen

Fast täglich werden neue Dating-Apps für schnelle Flirts oder die grosse Liebe auf den Markt geworfen. Die beim Download erteilten Zugriffsberechtigungen öffnen Tür und Tor für Stalking-Angriffe, Schadsoftware und Phishing-Versuche. Das macht sich kaum ein User klar.

[...]

Die Experten vom Singlebörsen-Vergleich.ch haben 15 Dating-Apps für Android im deutschsprachigen Raum auf ihr Risikopotenzial analysiert, unter anderem Badoo, Tinder, PARSHIP, ElitePartner, Friendscout24, Zoosk und Lovoo. Im Fokus stehen alle Zugriffsberechtigungen, die für die Nutzung einer App erteilt werden müssen. Darunter fallen In-App-Käufe, Standortfreigabe oder der Zugriff auf Fotos, Kontakte und Dateien.

16. April 2016 - Beobachter.ch:

K wie Konsum
Das Geschäft mit der Ware Liebe

Über eine Million Schweizer suchen Dates und Lebenspartner im Internet. Einige werden nie jemanden treffen – aus Angst vor dem «Meat-Space», der «fleischlichen Welt».


[...] Rund 1,2 Millionen Profile sind in der Schweiz aktiv. Vor 13 Jahren waren es 100'000. So zumindest die Hochrechnungen von Metaflake, einer Kölner Firma mit Büros in London und Wattwil, die auf www.singleboersen-vergleich.ch Datingportale bewertet.

Online Dating Umsatz in der Schweiz
Beobachter.ch: Schweizer Online-Dating-Umsatz pro Kopf 2014.

20 bis 80 Franken kostet ein Datingabo pro Monat, je nach Anbieter und Abodauer. Reine Sexportale sind für Frauen zum Teil gratis. Sie sollen zahlungswillige Männer anlocken. Allein in der Schweiz erwirtschafteten die Onlineverkuppler 2014 einen Umsatz von 37,6 Millionen Franken. Das sind sieben Prozent mehr als im Vorjahr.

Dann der GAU: Im August 2015 stellen Hacker die Daten von 32 Millionen Fremdgehern des Datingportals Ashley Madison ins Web: Namen, Adressen, sexuelle Vorlieben, Kreditkartennummern, Passwörter. 56'000 so Entblösste sollen Schweizer sein.

Die Männer flirteten mit Maschinen

Ein weit pikanterer Skandal kam zeitgleich: Über 90 Prozent der Nutzer sind Männer. Und der Grossteil der wenigen weiblichen Profile war erfunden. Die Cyberladys gaben computergenerierte Antworten. Kurz: Die Männer flirteten mit Maschinen.

Dass Verkuppler skrupellos geschäften und Männer im Hormonrausch simpel ticken, ist nicht ganz neu. Dass sie dafür vor der Weltöffentlichkeit geoutet werden, schon. Wird Ashley Madison dem Onlinedating-Markt also einen Dämpfer verpassen? «Dafür sehen wir keine Anzeichen. Selbst Ashley Madison geschäftet weiter, als wäre nichts gewesen», sagt Daniel Baltzer von Metaflake. Viele Nutzer seien ziemlich lernresistent, wenn es um die Sicherheit ihrer Daten gehe.

Dass Männer mit gefälschten Profilen angelockt werden, kommt laut Baltzer vor allem bei neuen und sehr kleinen Anbietern vor. «Ein Portal zieht männliche Nutzer nur an, wenn es viele weibliche Profile hat. Wer neu auf den Markt geht, wird darum oft der Versuchung erliegen, das Geschäft mit Fake-Profilen anzukurbeln.»

[...] Den grösseren Schaden aber richten Kriminelle an, die es mit gefakten Profilen auf die Bankkonten der Nutzerinnen abgesehen haben. Die sogenannten Love- oder Romance-Scammer sind digitale Heiratsschwindler, die meist Singlefrauen mittleren Alters ins Visier nehmen.

[...] Hinter dem Love-Scam stecken meist Unternehmen in Nigeria, Ghana und Elfenbeinküste, die den Betrug zu einem Millionengeschäft ausgebaut haben. Allein in Deutschland werden jährlich rund 8000 Love-Scam-Fälle der Polizei gemeldet.

Solche Risiken und Nebenwirkungen schrecken Liebestolle aber nicht ab. Sonst würden nicht 1,2 Millionen Schweizer online nach einem Gegenüber suchen. Doch in der Schweiz leben nur rund 1,5 Millionen Singles. Sind also schon fast alle mit einem Internetprofil unterwegs?

Nicht hinter jedem Profil steckt eine andere Person. «Manche Suchenden sind gleich auf mehreren Plattformen unterwegs, einige sogar mit mehreren Profilen. Hinzu kommen Profile, die zwar noch angezeigt werden, aber kaum mehr aktiv sind», sagt Daniel Baltzer von Metaflake.

Beliebt: neue Liebe am Arbeitsplatz

Die Branche dürfte weiter wachsen und auf Spezialisierung setzen. Alleinerziehende und Mollige haben bereits eigene Verkupplungsportale. Und wer nicht mehr als kuscheln will, findet mit Spoonr sogar für die Löffelchenstellung eine spezielle Dating-App.

Was aber ist mit Schichtarbeitern? «Ein Angebot für Menschen, die unregelmässig arbeiten, zum Beispiel im Gesundheitswesen, hat sicher noch Potenzial», so Baltzer.

Online Dating Studie Schweiz
Beobachter.ch: 1,2 Millionen Profile gibt es bei den Online-Dating-Angeboten in der Schweiz.

30. Oktober 2015 - NZZ:

Durch die Liebe zappen

Datingplattformen haben aus dem grössten aller Gefühle ein Milliarden-Geschäft gemacht. Datenanalysen sollen das Zufallsprinzip ausschalten. Doch beim ersten Treffen an der Bar entscheidet heute wie damals die Chemie der Erotik, schreibt unsere Kolumnistin.

[...]

Heute hat das Netz den Bahnhof, das Restaurant, die Bar als Ort der Begegnung verdrängt. Rund 660 000 Eidgenossen begeben sich Monat für Monat online auf Partnersuche, wie das Schweizer Portal singleboersen-vergleich.ch letzthin meldete. Die Liebe ist zum Geschäft geworden, das sich genau beziffern lässt: Weltweit werden mit ihr vier Milliarden Dollar umgesetzt, Jahr für Jahr rund 70 Prozent mehr. Berechenbarer ist Amor damit allerdings nicht geworden.

[...]

25. Oktober 2015 - Tagesanzeiger:

Dating-Websites führen in die Falle

Fast unkündbar, automatisch verlängertes Abo, Drohungen der Firmen: Der Fall von Heyo Heyen zeigt, wie die Liebe im Web zum Albtraum wird.

[...]

Dabei fällt der Name von Dateyard AG – aber bei weitem nicht nur. Offenbar wollen viele Firmen vom boomenden Geschäft mit Onlinepartnerbörsen profitieren. Doch der Markt ist hart umkämpft: Laut «Spiegel» waren Ende 2013 rund 7 Millionen Deutsche auf rund 2000 Partnerschaftsseiten angemeldet, der Gesamtumsatz des Datinggeschäfts betrug 218 Millionen Euro. In der Schweiz schätzt ihn der Marktforscher Singlebörsen-Vergleich.ch auf 37,6 Millionen Franken (2014).

[...]

17. September 2015 - Aargauer Zeitung:

Kein «Safer-Sex» auf Seitensprung-Portal C-Date

In der Schweiz ist nicht Ashley Madison, sondern C-Date das grösste Seitensprung-Portal. Experten kritisieren die Plattform wegen katastrophalen Datenschutzes.

[...]

Ein Branchenexperte ist anderer Meinung: «C-Date ist das grösste Seitensprungportal in der Schweiz, dann folgt erst Ashley Madison», sagt Daniel Baltzer von der Onlineplattform singleboersen-vergleich.ch, der seit Jahren die Online-Dating-Szene beobachtet. Der Experte ist sich sicher, dass Portale wie C-Date Mails von ihren besorgten Nutzern bekommen. Schliesslich haben sich auch bei ihm zitternde Männer gemeldet.

[...]

1. Juli 2015 - IN Magazin:

Mit ein paar Klicks zur grossen Liebe

Die Onlinewelt greift in praktisch alle Lebensbereiche. Es ist deshalb für viele Menschen ganz selbstverständlich, dass auch die Partnersuche da stattfindet.

9. Juni 2015 - Basler Zeitung:

Geizige Kunden, neue Konkurrenz

Online-Singlebörsen waren lange ein gutes Geschäft. Nun aber harzt es. Bezeichnend dafür: Zwei grosse Player im Markt wechseln den Besitzer.

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Wachstum ist kaum mehr möglich. Die Konkurrenz wird vielfältiger und die Klientel preisbewusster. «Die deutschen Kunden bevorzugen kostenlose Portale», sagt Pamela Moucha, Sprecherin von Singleboersen-vergleich.ch. Und Gratisangebote schiessen mit dem Trend hin zu Social Dating wie Pilze aus dem Boden. Anbieter wie Badoo, Lovoo oder Tinder lassen grüssen. «Die Social-Dating-Anbieter verfolgen ein offeneres Konzept des Kennenlernens und Flirtens», sagt Moucha.

[...]

Im Vergleich zu diesen schwierigen deutschen Verhältnissen erscheint die Marktlage in der Schweiz geradezu lukrativ. «In der Schweiz ist die Bereitschaft, für Partnervermittlungsdienste zu bezahlen, viel höher als in anderen Ländern», so die Sprecherin von Singleboersen-vergleich.ch. Zahlen, die sie aus Marktforschungen, Internet-Traffic-Analysen und mithilfe der führenden Anbieter jährlich erhebt, zeigen, dass im Gegensatz zu Deutschland die Umsätze in der Schweiz noch wachsen, wenn auch nur minimal.

Gemäss den neusten Zahlen erzielt die Branche hierzulande rund 35 Millionen Franken Umsatz. Das sind knapp 6 Prozent mehr als noch 2011. «Auch dieses Jahr wird es ein leichtes Umsatzwachstum geben», prognostiziert Moucha. Dabei stammt das Plus wohl weniger von einer höheren Anzahl Kunden als von höheren Preisen. Die Zahl der Singles auf Datingplattformen in der Schweiz ist gemäss Moucha nämlich mit 700'000 seit Jahren stabil.

Dass die Kunden in der Schweiz wie für Nahrungsmittel und Möbel auch für die Partnersuche mehr bezahlen als Kunden in Deutschland und Österreich, stellt die Singlebörsen-Expertin nicht in Abrede. «Die Preise in der Schweiz sind sicher nach oben aufgerundet», sagt Moucha. Eklatant seien die Preisunterschiede aber nicht, beteuert sie.

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6. Juni 2015 - Berner Zeitung:

Wer auf Tinder fischt, der wischt

Hot or not? Auf der Dating-App Tinder zählt einzig die Optik. Paarungswillige entscheiden aufgrund von Fotos, ob ihnen jemand gefällt oder nicht. Der Gipfel an Oberflächlichkeit.

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Laut Pamela Moucha, Onlinedatingexpertin bei singleboersen-vergleich.ch, versuchen es Frauen mit Sexyness, Männer mit Potenzprahlerei. In Bildern ausgedrückt: Männer offenbaren gern Waschbrettbäuche, posieren gar mit wilden Tieren oder zeigen sich beim Extremsport. Frauen brüsten sich mit Dekolletés, Kussmündern und Reiseimpressionen oder inszenieren sich in einem karitativen Kontext. «In den USA hat man inzwischen Bilder von Reisen, die Userinnen mit unterernährten Kindern zeigen, verboten. Genauso wie Männerselfies mit Raubtieren», sagt Moucha. Die Tinder-Kennerin ist überzeugt: «Nicht unbedingt das Prinzip ‹je aufsehenerregender, desto besser› führt auf Tinder zum Erfolg. Wie im analogen Leben bleibt das Auge da hängen, wo Menschen Authentizität vermitteln.

Ein bezauberndes Lächeln, ein Schnappschuss aus dem Alltag können weit attraktiver sein als ein perfekt ausgeleuchteter Augenaufschlag oder ein keck inszeniertes Selfie. «Ausserdem bleibt unser Geschmack trotz gewissen objektiven Attraktivitätskriterien individuell – und dieser setzt sich auch bei der Bilderflut auf Tinder durch», so Moucha.

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10. Mai 2015 - Berner Zeitung:

Das Business mit dem Seitensprung boomt

Jeden Monat gehen in der Schweiz bis zu 200'000 Männer und Frauen mit jemandem fremd, den sie im Internet kennen gelernt haben. Dank sogenannten Casual-Dating-Portalen und Seitensprungzimmern kann man eine erotische Affäre heute effizient managen. Bestandesaufnahme einer Wachstumsbranche.

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Der Boom von solchen Internetdienstleistungen setzte in der Schweiz vor rund zehn Jahren ein – und hält bis heute an. Laut der Agentur Singleboersen-vergleich.ch erzielt der Casual-Dating-Bereich in der Schweiz rund 9 Millionen Franken Umsatz jährlich. Der gesamte Umsatz der Onlinedating-Branche belief sich 2013 auf über 35 Millionen Franken, vor zehn Jahren waren es gerade mal 10 Millionen.

Auch für dieses Jahr erwartet Daniel Baltzer von Singleboersen-vergleich.ch eine leichte Umsatzsteigerung. «Datingportale verdienen ihr Geld zu rund 85 Prozent mit Anmeldegebühren, den Rest mit Werbung» sagt der Onlinemarketing-Unternehmer. Wie Telecomunternehmen bieten viele ihren Kunden Flatrates an, in der Höhe von mehreren Hundert Franken pro Jahr.

[...]

Laut Daniel Baltzer ist die gesellschaftliche Akzeptanz für «ein kleines Abenteuer» in den letzten Jahren gestiegen. Kommt hinzu, dass Frauen in der westlichen Welt selbstbestimmter und unabhängiger sind als noch vor 30 Jahren. Und ihre erotischen Bedürfnisse und Fantasien eher verwirklichen. «Aber auch für Liierte ist das Casual Dating online eine sehr effiziente Art, Gleichgesinnte kennen zu lernen, um aus der festgefahrenen Partnerschaft für ein paar unbeschwerte Augenblicke auszubrechen», sagt Baltzer.

Von den knapp 500'000 Willigen, die jeden Monat online nach ungezwungenen Erotikdates suchen, sind nach Baltzers Schätzungen bis zu 200'000 Fremdgeher, Mann wie Frau. Allerdings sind Mann und Frau nicht aus denselben Gründen untreu. Wie auf Singleboersen-vergleich.ch nachzulesen ist, geben Männer bei Umfragen als ersten Grund unbefriedigenden Sex an, Frauen mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Kommunikation. Erst an vierter Stelle nennen sie ihr unerfülltes Sexleben als Motiv für einen Seitensprung.

[...]

Dass Fremdgeher C-Date rege nutzen, ist dem deutschen Unternehmer bewusst. Er verweist jedoch auf interne Auswertungen: «64 Prozent unserer User sind single, 17 Prozent verheiratet, 19 Prozent leben in einer festen Beziehung.» Im Test bei Singleboersen-vergleich.ch fällt die Verteilung anders aus: «Rund 70 Prozent der C-Date-Mitglieder leben in einer Beziehung», so die Schätzung von Testern.

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15. April 2015 - Schweizmagazin:

Worauf beim Online-Dating geachtet werden sollte

Die Suche nach dem Lebenspartner hat sich in den letzten Jahrzehnten dank des Internets deutlich vereinfacht. Wer keine Lust und Zeit hat, auf den Zufall zu warten, ergreift mit Hilfe von Dating-Börsen, Partnervermittlungen und spezifischen Apps mittlerweile leicht selber die Initiative. Die grosse Liebe im Internet zu finden, unterscheidet sich auf dem ersten Blick deutlich von dem klassischen Kennenlernen durch Freunde und Bekannte oder durch das Besuchen von Bars und Diskotheken.

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Die grosse Liebe im Internet zu finden, unterscheidet sich auf dem ersten Blick deutlich von dem klassischen Kennenlernen durch Freunde und Bekannte oder durch das Besuchen von Bars und Diskotheken. Wer jedoch einen Blick hinter die Kulissen eines Dating-Profils wirft, der wird erkennen, dass die Unterschiede gar nicht so gross sind wie erstmals erwartet. Kein Wunder also, dass sich die digitale Liebe, insbesondere in unserer durch Arbeit und Privatleben eng strukturierten Welt, in den letzten Jahren grosser Beliebtheit erfreut. Laut einer Studie von der auf Online-Dating spezialisierten Metaflake AG, zeigen sich jeden Monat mehr als 640.000 Schweizer online in den unterschiedlichsten Single-Börsen.

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24. Februar 2015 - Radio Sunshine:

Interview zum Thema:
Die Schweiz datet so...

Daniel Baltzer äussert sich zum Dating-Verhalten der Schweizer

Mitschnitt anhören (MP3)

30. Januar 2015 - 20 Minuten:

So schützen Sie sich auf Dating-Apps vor Stalkern

Rund 40 Prozent der Profile bei Tinder offenbaren zu viel über ihre Nutzer. Mit eine paar Tricks kann man seine Online-Identität aber besser schützen.

Dating-Apps wie Tinder, Happn, Grindr & Co. sind populär – auch in der Schweiz. Doch rund 40 Prozent der Profile offenbaren zu viel über ihre Besitzer. Dies hat eine Auswertung von 100 zufällig ausgewählten Profilen auf Tinder ergeben. Umfrage

Analysiert wurden je 50 weibliche und männliche Profilbilder. Das Positive: «In 60 Fällen war kein Stalking über die App möglich», sagt Daniel Baltzer von Singlebörsen-Vergleich.ch. Doch einige Nutzer würden zu sorglos mit ihren Daten umgehen. So wäre es in einem Fall möglich gewesen, die Frau hinter dem Tinder-Profilbild an ihrem Arbeitsplatz zu besuchen. Sie hatte das gleiche Bild auf verschiedenen Plattformen verwendet.

[...] 

8. September 2014 - Tageblatt.ch:

Zuerst vergleichen, dann flirten

Der Online-Dating-Markt in der Schweiz wächst stetig. Doch es gibt nicht nur seriöse Anbieter. Ein Wattwiler Unternehmen betreibt ein Portal, das die verschiedenen Dating-Sites vergleicht.

«Jeder zehnte Schweizer ist auf einer Dating-Website angemeldet», sagt Daniel Baltzer, Mitbegründer der Plattform singleboersen-vergleich.ch. Damit seien die Schweizer Spitzenreiter im Online-Dating. Gemäss Schätzungen von Baltzers Portal sind 72 550 St. Galler ledig, 57 300 davon sind auf Dating-Plattformen aktiv. Im Thurgau sind von 38 200 Singles rund 30 200 auf einem Portal angemeldet. Der Ärger von drei Studenten

Die Idee für die Vergleichs-Website entstand 2003 während des Wirtschaftsinformatik-Studiums in Hamburg. Zusammen mit zwei Freunden wollte Daniel Baltzer einer enttäuschten Freundin im Liebesleben aushelfen. Sie meldeten die Unglückliche für 100 Franken auf verschiedenen Dating-Seiten an. «Es stellte sich heraus, dass viele Portale unprofessionell sind. Wir deckten auch gefälschte Profile auf. Das hat uns ziemlich geärgert», erzählt Baltzer. Kurzerhand erstellten die Freunde eine Bewertungs-Website. «Die Rückmeldungen waren enorm. Wir wurden darum gebeten, auch gute Portale vorzustellen.» Das Resultat war eine umfangreiche Vergleichs-Website, mit Tests und Bewertungen von Online-Dating-Angeboten sowie Ratschlägen für Einsteiger.

Baltzer zog vor neun Jahren von Deutschland nach Bütschwil. Heute führt er den Vergleichsdienst für die Schweiz von Wattwil aus mit drei Mitarbeitern. Von der Plattform kann Baltzer zwar nicht leben. Mit seiner Firma Metaflake ist er vor allem als Berater für Online-Marketing tätig. Am Herzen liegt ihm der Vergleichsdienst dennoch: «Die Sache ist es wert.»

[...] 

22. Mai 2014 - NZZ:

Liebe in Zeiten des Computers

Immer mehr Menschen suchen den schnellen Sex im Internet.

[...]

Laut dem Marktforscher Singlebörsen-Vergleich.ch gibt es in der Schweiz über 100 Partnervermittler, die im Online-Geschäft tätig sind. Im Laufe der Jahre haben sich dabei fünf Geschäftsmodelle herausgebildet: Nebst den Marktplätzen für Kontaktanzeigen gibt es die Matchmaker, Dating-Apps, Nischenanbieter sowie die kostenlosen Flirt-Börsen.

Liebe in Zeiten des Computers

2. April 2014 - Bluewin.ch:

Casual-Dating - Sex dank Internet

Immer mehr Menschen suchen den schnellen Sex im Internet.

[...]

Online-Verabredungen zu ungezwungenem Sex in der echten Welt werden nach Angaben der einschlägigen Portale immer beliebter. Beim grossen Sex-Portal «C-Date» sind es nach Angaben auf der Homepage 25'000 neue Mitglieder am Tag. Das Portal «Secret», ein Ableger des braveren «Friendscout24», hat nach Betreiberangaben rund 160'000 aktive Nutzer - und pro Tag kommen 2'000 dazu.

Dieser Trend, den Experten «Casual Dating» (ungezwungenes Treffen) nennen, ist vor allem ein männlicher. Wie Marion Modes von «Secret» sagt, bekommen Frauen noch immer anerzogen: «Du bist eine Schlampe, wenn Du so was machst.» Rund 70 Prozent der Mitglieder in einschlägigen Portalen sind nach Angaben von Singleboersen-vergleich.ch Männer, viele davon sind verheiratet. «Wir sind die Hennen im Korb», sagt Gabriele und lacht wieder.

[...] 

16. März 2014 - 20 Minuten:

Reife Frauen jagen im Netz nach jungen Männern

Cougars erobern die Dating-Plattformen in der Schweiz: Diesen Frauen über 40 geht es bei der Suche nach jungen Männern um Sex – aber nicht nur.

[...]

«Der Onlinedating-Markt hat sie entdeckt, die Zielgruppe der älteren Frauen und jungen Männer, die es zum erotischen Stelldichein oder gar zur Partnerschaft zusammenzubringen gilt», stellt Singleboersen-Vergleich.ch fest. Mittlerweile sei Cougar-Dating längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. «Wir finden dies auch beim Online-Dating bestätigt und haben diesen jungen, boomverdächtigen Trend von den Anfängen an beobachtet.» Erhebungen von Singleboersen-Vergleich.ch zufolge sind heute gut 8 Prozent der Männer unter 30 Jahren bei dem grössten Mainstream-Datingportal friendscout24.ch auf der Suche nach einer deutlich älteren Partnerin. Beim bekanntesten Singleportal für Erotikdating, C-date.ch, seien es sogar 12,6 Prozent.

11. März 2014 - Landbote:

Wenn der Mann viel jünger ist als die Frau

Bei den Männern hat man sich längst daran gewöhnt: Wenn sie sich in reiferem Alter nochmals auf Partnersuche machen, kommt nur eine bedeutend jüngere Frau in Frage. Nun entdecken auch selbstbewusste Frauen die Vorzüge von knackigen jungen Männern.

[...]

Cougar-Dating sei seit 2012 der Trend schlechthin, sagt Daniel Baltzer, Geschäftsführer der Website Singlebörsen-Vergleich. Der Onlinedatingmarkt habe jetzt auch diese Zielgruppe entdeckt. Auch bei den grössten allgemeinen Datingportalen seien mittlerweile gut acht Prozent der Männer unter 30 auf der Suche nach einer deutlich älteren Partnerin. Bei erotisch orientierten Plattformen soll der Anteil sogar noch höher sein. 

«An öffentlichen Treffpunkten ist es noch immer unüblich, dass eine reife Lady einen jungen Mann anspricht», weiss Baltzer. Daher sei Online-Dating der geeignete Kanal, um diskret nach einem jugendlichen Lover zu suchen. Nischenportale hätten sich generell stark vermehrt, beobachtet Baltzer. 

Mittlerweile gibt es für fast jede Vorliebe und jede Besonderheit ein spezielles Angebot. Ob gross oder klein, dick oder dünn, behindert, alleinerziehend, homosexuell, gläubig oder sado-masoafin – wer seinesgleichen sucht, habe auf speziellen Plattformen meist bessere Chancen als im grossen Wust von allgemeinen Portalen, sagt Baltzer. Zudem seien die Spezialitätenportale ein gutes Geschäft für die Betreiber. «Jeder versucht sich einen Teil des grossen Marktes abzuschneiden.» 

Die Vergleichswebsite bewertet Anbieter aufgrund von Kriterien wie ihrer Anzahl registrierter Personen, des Preises, der Funktionalität, des Erscheinungsbilds und der Serviceleistungen. Ein gutes Portal zeichne sich auch durch ein Beratungsangebot aus, sagt Daniel Baltzer. «Manche Benutzer inden sich nicht zurecht oder gebärden sich ungünstig», weiss der Marktbeobachter. Es sei wichtig, dass eine Helpline zur Verfügung stehe. Doch viele Anbieter wollten am liebsten nicht mit ihren Usern zu tun haben. 

Über cougarlife.com ist auf Baltzers Website noch nichts vermerkt. «Wir warten jeweils mindestens ein Jahr zu, denn es gibt viele Eintagsliegen.»
[...] 

2. Februar 2014 - INSIDER:

Online-Dating im Test

Laufend spriessen neue Single- und Datingportale hervor. Doch was taugen sie - und welches ist das richtige Portal für einen selbst? Singleboersen-Vergleich.ch kann das Sprungbrett in die nächste Partnerschaft sein: Der kostenlose Vergleichsdienst informiert seit 10 Jahren umfassend und kompetent.

18. Januar 2014 - Aargauer Zeitung:

Clowns, Christen und Co.: Auf Online-Singlebörsen findet sich für Jeden etwas

Clowns, Esoteriker, Hundeliebhaber, Menschen, die glutenfrei essen oder auf getunte Autos stehen – für alle gibt es spezifische Online-Singlebörsen. «Das ist eine gute Entwicklung», freut sich Daniel Baltzer, Geschäftsführer der Plattform «Singleboersen-Vergleich.ch».

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Nischen-Markt hat noch Potenzial

Grund für das boomende Geschäft mit den Nischen sieht der Professor in der gesellschaftlichen Entwicklung, in der die Tendenz zum Individualismus zunimmt. Ausgeschöpft ist dieser Markt aber noch nicht: «Für Menschen über 60 Jahre oder für solche, die Schichtarbeit leisten wie etwa Piloten oder Feuerwehrmänner gibt es noch kein Singlebörsenportal», sagt Daniel Baltzer.
Er erhalte regelmässig Anfragen diesbezüglich. Das Problem: Ein seriöses Singlebörsenportal koste Geld und setze Erfahrung voraus. Baltzer ist davon überzeugt, dass die Zahl der Online-Dating-User in den nächsten zehn Jahren weiterhin stark ansteigen wird. «Wir leben in einer internetaffinen Gesellschaft.»

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26. September 2013 - 20 Minuten:

Single-Events für offene Herzen in St. Gallen

Zwei Ostschweizerinnen bringen das Dating zurück in die reale Welt. Geplant sind Single-Apéros.

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Zielgruppe sind Ostschweizer im Alter von 25 bis 40. Über die Homepage erfolgt die Anmeldung zu einem Event. Die Teilnehmer werden dann laut Vögtle vorsortiert, so dass sich Menschen mit ähn­lichen Interessen und Vorstellungen treffen.

Daniel Baltzer von Singleboersen-vergleich.ch sieht Potenzial in solchen Veranstaltungen für Gleichgesinnte, vor ­allem auf regionaler Ebene. «Wichtig ist allerdings, dass man eine Nische findet und sich von anderen Angeboten abhebt.»

Der erste Single-Apéro der ­Ostschweizerinnen soll am 29. Oktober im Stadtkeller in St. Gallen stattfinden. Bereits 15 Interessierte haben sich angemeldet.

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24. August 2013 - Coopzeitung:

Dating-Plattformen: Liebe – vom Netz ins echte Leben...

Jedes dritte Paar lernt sich heute übers Internet kennen. Von diesem Trend profitieren auch die Anbieter von Online-Singlebörsen.

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Silvia und Patrick sind ein junges, glückliches Paar – wie viele andere in der Schweiz. Kennengelernt haben sich die beiden im Internet, über eine Dating-Plattform – wie viele andere in der Schweiz. Über 700 000 Schweizerinnen und Schweizer haben ein Profil auf einem Kontaktanzeigen-Portal. Sie geben dafür jährlich 33 Millionen Franken aus. Pro Kopf ist das Europarekord. Es gibt mehr als 600 Schweizer Kontaktanzeigen-Portale, Partnervermittlungen, Seitensprung-Agenturen und ähnliche Dienstleistungsangebote. Das zeigt auch: Nicht alle suchen im Internet den Traummann oder die Traumfrau, vielen ist ein Partner für eine Nacht genug. Dennoch: «Jedes dritte Paar lernt sich heute im Web kennen», sagt Daniel Baltzer von der Plattform «singleboersen-vergleich.ch».

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Die Teammitglieder von «singleboersen-vergleich.ch» testen die Portale immer wieder. «Wir melden uns mit einem Profil an und verabreden ein Date», erzählt Baltzer. So wollen sie herausfinden, ob die Portale seriös arbeiten oder ob sie auch Prostituierte oder gefälschte Profile unter ihren Usern haben. Natürlich kläre er die erwartungsvoll angereiste Dating-Partnerin nach kurzer Zeit darüber auf, dass dieser Abend nur der Recherche, nicht dem Seitensprung diene. «Bisher ging noch keine enttäuscht nach Hause, aber es gab manch anregendes Gespräch».

Ein Tipp vom Fachmann an Männer, die eine Frau suchen: «Die Frauen wollen keinen Angeber mit Ferrari, keinen Überflieger mit Millionen auf dem Konto, sondern einen ehrlichen Kerl. Also: Füllt eure Profile ehrlich aus. Alles andere merken sie.» Hinter «singleboersen-vergleich.ch» steckt übrigens ein unabhängiger Vergleichsdienst. Die Seite ging vor zehn Jahren aus einer Studentenidee hervor und ist heute eine Herzensangelegenheit der Gründer. Wer ohne solche «Tests» herausfinden will, ob ein Anbieter seriös ist, sollte auf ein paar Dinge achten, erklärt Yvan Vuignier von Swissfriends: Werden die Bilder und Texte kontrolliert? Was suchen die meisten Nutzer dieser Plattform? «Über 93 Prozent unserer Nutzer geben an, dass sie eine feste Beziehung suchen.» Swissfriends beschränke sich zudem freiwillig auf die Schweiz, damit die Treffen vom Web ins richtige Leben einfach möglich seien.

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29. April 2013 - Sonntagsblick Magazin:

Die Liebe wird käuflich...

Der eine, im fortgeschrittenen Alter, hat Geld, der andere Schönheit – solche Paarungen kennt man von Hollywood oder der Formel 1. Auf neuen Internet-Plattformen können jetzt auch Herr und Frau Schweizer reiche oder schöne Partner suchen. Oder sich anbieten.

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«Um Erfolg zu haben, müssen neue Anbieter kreativ sein oder ihr Angebot an eine bestimmte User-Gruppe richten», erklärt Daniel Baltzer vom Branchenbeobachter «Singlebörsen-Vergleich Schweiz». Herr und Frau Schweizer sind im Online- Dating-Markt würdig vertreten: Über eine Million Singles suchen im Internet Sex (450 000), Dates (350 000) oder einen Partner (240 000).

Der Boom der Internet-Partnersuche setzte in der Schweiz 2002 ein, heute liegt der Branchenumsatz bei rund 33 Millionen Franken, und er steigt jährlich. Hierzulande sind neben den einheimischen Playern (Swissfriends) vor allem die Zweigstellen der internationalen Dating-Konzerne Parship, ElitePartner, eDarling oder FriendScout24 erfolgreich. Sie erzielen zusammen rund 60 Prozent des Branchenumsatzes. Vor etwa drei Jahren setzte der Erfolg von Plattformen für Casual-Dating – unverbindliche erotische Abenteuer – ein.

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14. Februar 2013 - Berner Zeitung:

Das Geschäft mit der Liebe im Netz

Hunderte von Anbieter buhlen in der Schweiz um einsame Herzen. Derzeit im Trend liegen Börsen für das unverbindliche Abenteuer. Doch für gute Nischenangebote ist immer noch Platz.

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«Es scheint, dass die direkte Ansprache zum Gelegenheitssex gut ankommt, denn Casual-Dating-Anbieter machen sehr gute Umsätze», sagt Daniel Baltzer vom unabhängigen Dienstleister www.singleboersen-vergleich.ch. Interessanterweise würden sich gerade Frauen davon angesprochen fühlen.

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24. Januar 2013 - GDI-Impuls:

Bis dass der Code Euch vereint...

Immer mehr Menschen suchen online ihren Partner für Kurz, Lang oder Immer. Ausgefeilte Matchingalgorithmen und lange Rechenprozesse helfen dabei.

Jeder Anbieter schwört auf seine eigene Methode, ständig werden neue entwickelt und finden zahlungsbereite Kunden. Ein Bericht aus den Matching-Küchen der Online-Partnervermittler.

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«Monatlich sind über 7 Millionen Singles in Deutschland online auf der Suche» so Daniel Baltzer von Singleboersen-Vergleich.ch.

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23. Januar 2013 - JOIZ.ch:

TV-Interview:
Daniel Baltzer live zur Partnersuche im Web

10. Januar 2013 - Aargauer Zeitung:

Dating-Portale graben sich gegenseitig das Wasser ab

Der Online-Dating-Boom hält hierzulande an, nimmt man die stets wachsende Zahl der Anbieter. Seit kurzem sind zwei neue Seitensprung-Agenturen auf dem Markt. Ein Branchenbeobachter sagt aber, dieser sei übersättigt.

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Der Branchenbeobachter singleboersen-vergleich.ch listet die beliebtesten Sites auf und bewertet deren Service. Geschäftsführer Daniel Baltzer ist eine Koryphäe auf dem Gebiet. Er wurde in den vergangenen Jahren häufig in den Medien zitiert. Baltzer sagt, sein Vergleichsdient arbeite unabhängig, räumt aber ein, eine Provision pro vermittelten Kunden zu erhalten. Es solle aber kein falscher Eindruck entstehen: «Die Anbieter haben es selbst in der Hand, wie weit oben im Ranking sie erscheinen. Wir bevorzugen niemanden und lassen uns nicht kaufen», sagt der in der Schweiz wohnhafte Deutsche.

«Portal für Rentner wäre lukrativ»

Baltzer konstatiert, dass der Schweizer Markt – Jahresumsatz 2011: über 33 Millionen Franken – übersättigt sei. Zehn nennenswerte Anbieter wetteiferten um die Gunst von aktuell 120 000 bis 150 000 Personen, von denen Schätzungen zufolge mindestens 70 Prozent Männer sind. Neulingen, die auf den fahrenden Zug aufspringen wollen, traut er keine Zukunft zu. «Die grosse Zeit war von 2000 bis 2005, heute ist eine Firma ohne originelles Konzept bald tot.»

Man müsse sich «auf Nischen stürzen», wie das in Deutschland der Fall sei: «Da gibt es ein Portal, das sich ausschliesslich an Schichtarbeiter wie Polizisten, Ärzte, Automobilangestellte und so weiter richtet», führt er aus. Baltzers Tipp für ein erfolgsversprechendes Portal: «Für Personen über 65 Jahre».

Trotz düsterer Prognose des Experten versuchen sich zwei neue Anbieter in der (Deutsch)Schweiz: SwissInfidelity.ch. und VicotriaMilan.ch. Ersterer hat sich als Jungunternehmen nach eigener Aussage in der Romandie etabliert und expandiert nun, Letzterer gehört zu einem grossen internationalen Netzwerk, das seinen Ursprung in Skandinavien hat und in der Schweiz ein attraktives Umfeld sieht. Entsprechend unterschiedlich sind die Erwartungen: Die kleine Firma möchte erst einmal im neuen Gebiet Fuss fassen, während die arrivierte bis Ende des laufenden Jahres die Marke von 200 000 Kunden anstrebt.

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15. November 2012 - TagesAnzeiger:

Neuer Betreiber von Online-Dating-Plattform Swissfriends.ch

Die Datingplattform swissfriends.ch wird neu von der Firma P2b SA betrieben.

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Swissfriends.ch gibt es seit 1999. Die Plattform ist eine der grossen Singlebörsen der Schweiz. Laut dem Portal singleboersen-vergleich.ch sind darauf rund 200'000 Mitglieder registriert.

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12. August 2012 - SonntagsZeitung:

Seitensprungportal: Schweizer zahlen mehr als alle anderen

In keinem Land der Welt geben die Bürger mehr Geld für die virtuelle Vermittlung von Sex aus als in der Schweiz. Dies zeigen Zahlen des Seitensprungportals Ashley Madison, welche der SonntagsZeitung für die Schweiz vorliegen und den Umsatz des Portals im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt aufzeigen. 

Gemessen an den reinen Umsatzzahlen liegt die Schweiz auf Platz sechs, noch vor bevölkerungsreichen Staaten wie Deutschland, Italien und Brasilien. Doch nicht nur diese Plattform floriert: Rund 450 000 Schweizerinnen und Schweizer besuchen monatlich ein Seitensprungportal und geben dort pro Kopf rund vier Franken aus. Dazu kommen noch 600 000 Nutzer von gewöhnlichen Online-Dating-Seiten. Das zeigen Zahlen des Online-Marketing-Unternehmens Metaflake, welche den Informationsdienst Singleboersen-Vergleich.ch betreibt. Geschäftsführer Daniel Baltzer sagt: «Sämtliche führenden Dating-Plattformen haben in der Schweiz mitunter die höchsten Umsätze.»

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23. Mai 2012 - Der Sonntag:

Online-Dating: Facebook läuft Schweizer Firmen den Rang ab

Während herkömmliche Dating-Anbieter unter der Facebook-Konkurrenz leiden, erleben Websites für ein «schnelles Abenteuer» einen regelrechten Boom.

Als das Internet populär wurde, tauchten schon bald zig Seiten auf, auf denen Singles mit anderen Singles flirten konnten. Das WWW wurde zum Platz des Turtelns und Balzens und somit zum lukrativen Geschäft für Anbieter kostenpflichtiger Dating-Sites. Laut einer Auswertung von Singleboersen-Vergleich.ch generierte der Online-Dating-Markt in der Schweiz zuletzt rund 30 Millionen Franken Umsatz.

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Während der herkömmliche Flirt zunehmend in Mark Zuckerbergs sozialem Netzwerk stattfindet, wo man sich völlig unschuldig-elektronisch anstupsen kann, ohne gleich rot zu werden, sind in den letzten zwei Jahren vermehrt Anbieter für erotische Abenteuer aufgetaucht wie C-Date.ch und AshleyMadison.ch. Letztere propagiert sogar ganz offen den ehelichen Seitensprung.

Daniel Baltzer schätzt, dass der Casual-Dating-Markt in der Schweiz im vergangenen Jahr rund 20 Prozent zulegte. Weil dort die Anonymität und Diskretion eine grössere Rolle spielt, ist man eher bereit, dafür zu bezahlen. Auch hier füllt man zuerst einen Fragebogen aus, um gleich gesinnte Partner zu finden. Werden bei den Datingwebsites Fragen nach den Hobbys, Reisezielen oder der Karriereplanung gestellt, stehen bei CDate.ch und Co. die sexuellen Vorlieben im Vordergrund: Fesselspiele? Flotter Dreier? Dessous? Latex/Leder?

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31. Januar 2012 - Energy Zürich:

Interview zum Thema:
Cougar Dating

Daniel Baltzer äussert sich zum Cougar-Dating-Trend.

Mitschnitt anhören (MP3)

26. Juli 2011 - 20Minuten.ch:

Internetsex - Schweizer sind Europameister

Internetsex - Schweizer sind Europameister

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Das Internet hat sich innert wenigen Jahren zum beliebten Flirtplatz für sexhungrige Schweizer entwickelt. Seit Anfang Jahr loggen sich monatlich 445 000 Schweizer bei Portalen für private Sexkontakte ein. Pro 1000 Einwohner sind das mehr als 58 – das ist europaweiter Rekord! Das berichtet die Vergleichs-Seite «Singleboersen-Vergleich.ch».

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Schweizer lassen sich ihre erotischen Abenteuer auch gerne etwas kosten: «Schweizer zahlen alles, egal, was man verlangt», sagt Daniel Baltzer, Geschäftsführer der Firma Metaflake, zu derSinglebörsen-Vergleich gehört.

Zum Vergleich: In der Schweiz zahlen Männer für eine Premium-Mitgliedschaft bei einem der drei grössten Casual-Dating-Portalen zwischen 180 und 300 Franken für drei Monate. In Deutschland sind es zwischen 105 und 140 Franken. «Die Unternehmen investieren deshalb grosse Summen in Schweizer Werbung», so Baltzer. In Spanien dagegen treffe man kaum je auf Plakate oder Fernsehspots von Casual-Dating-Seiten.

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Für Daniel Baltzer von Singlebörsen-Vergleich ist die Schweizer Führerschaft beim Casual Dating kein Wunder: «Die Schweizer sind bekannt für ihre charmante und höfliche Art. Sie sind aber auch zurückhaltend, weshalb sie das eine oder andere erotische Abenteuer verpassen.» Beim Kontakt über einschlägige Webseiten falle diese «Höflichkeitsbarriere» weg, «schliesslich weiss jedes Mitglied genau, dass es auf dem Portal um die Suche nach einer ungezwungenen erotischen Affäre ohne Bindungsabsichten geht.

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22. April 2011 - Beobachter:

Das Geschäft mit der Einsamkeit

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Damit reihte sie sich in die wachsende Zahl von Singles ein, die für die Partnersuche das Internet nutzen. «Vom Online-Dating erzählt man mittlerweile wie vom Busfahren», sagt Daniel Baltzer. Er beobachtet seit bald zehn Jahren den boomenden Markt für die Internetseite www.singleboersen-vergleich.ch.

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Durch den Boom ist auch das Angebot vielfältiger geworden. Laut Baltzer gibt es in der Schweiz mehrere hundert Anbieter mit unterschiedlichsten Diensten, vom Kontaktanzeigen-Marktplatz, wo man selber sucht, bis zum Adult-Dating für erotische Kontakte. «Doch nur eine Handvoll Partnerbörsen haben mehr als 100'000 zahlende Mitglieder, die meisten davon gehören zu deutschen Dating-Konzernen.»

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16. April 2011 - Basler Zeitung (und rund 50 andere ähnlich):

Teure Liebe im Internet

Wer viel für Online-Partnerbörsen zahlt, findet in der Regel seriöse Paarungswillige

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Die stolzen Preise haben offenbar System. «Schweizer zahlen alles, egal, was man verlangt», sagt Daniel Baltzer, Geschäftsführer von Metaflake. Das Unternehmen publiziert auf seiner Schweizer Website «Singlebörsen-Vergleich» eine Preisübersicht über die Portale. Fazit: Die Angebote in der Schweiz kosten rund doppelt so viel wie in Deutschland. Auch nach günstigen Probe-Abos sucht man hierzulande meist vergebens: «Die lassen die meisten Schweizer Anbieter gleich weg.»

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15. Februar 2011 - Energy Zürich:

Interview zum Thema:
Online-Dating-Markt der Schweiz

Daniel Baltzer äussert sich zum Singlebörsen-Markt in der Schweiz.

Mitschnitt anhören (MP3)

20. Januar 2011 - Tagesanzeiger.ch:

Der Tanz um die Schweizer Singles

Das Januarloch scheint die grossen Dating-Agenturen nicht zu kümmern. Momentan werden Hunderttausende von Franken für die Dauerwerbeberieselung für Singles investiert. Das ist kein Zufall.

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Dass Singles derzeit medial so umschwärmt werden, ist auch Daniel Baltzer vom Portal Singlebörsen-Vergleich für die Schweiz aufgefallen: «Die grossen Dating-Agenturen schalten momentan sehr aggressiv TV- und Plakatwerbung. Eine hat vor Jahren damit angefangen und nun gibt es eine recht ruinöse Werbeschlacht, da sich keiner zurückziehen möchte.»

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Der Tanz um die Schweizer Singles

Auch immer mehr kleinere Agenturen drängen in letzter Zeit auf den Markt. Für diese sieht Daniel Baltzer vom Singlebörsen-Vergleich jedoch wenig Chancen. «Der Markt ist von den zehn grössten Dating-Agenturen bestimmt.» Für kleine Agenturen lohne es sich nicht, ins Geschäft einzusteigen. Ausser, sie würden sich spezialisieren oder fänden einen Weg, ohne teure Werbung genügend Aufmerksamkeit zu bekommen. «Wahrscheinlich wird sich die intensive Offline-Werbung langfristig nur für die zwei oder drei Dating-Agenturen auszahlen, die den Kampf um Marktanteile gewinnen und dann mehr oder weniger konkurrenzlos Geld verdienen können.»

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Dating-Agenturen versprechen hohe Trefferquoten und können sich über steigende Mitgliederzahlen freuen. Doch wie kommt es, dass immer noch jeder Vierte in der Schweiz Single ist und der Prozentsatz steigt? Versprechen die Agenturen mehr als sie halten? Daniel Baltzer winkt ab. «Die grossen Singlebörsen machen ihren Job bezogen auf die angebotene Dienstleistung unwahrscheinlich gut.»

26. Dezember 2010 - NZZ:

Liebes-Fabrik Internet

Liebes-Fabrik Internet
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Partnersuche nach Suchkriterien erhöht die Chancen, die oder den Richtigen zu finden

Die Partnervermittlung ist eines der erfolgreichsten Geschäftsmodelle, die das Internet hervorgebracht hat. Vor knapp zehn Jahren, im Februar 2001, startete Parship als Erste mit der Idee der diskreten Vermittlung von Personen anhand eines breit angelegten Persönlichkeitsprofils. Bald stiessen Nachahmer dazu. Seither wächst die Branche jedes Jahr zweistellig. Laut dem Marktbeobachter Metaflake setzte sie letztes Jahr allein in der Schweiz 27,8 Millionen Franken um – 10 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Dieses Jahr soll der Umsatz nochmals um 10 Prozent steigen.

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5. Oktober 2010 - 20 Minuten:

Frauen suchen sich Sex per Internet

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2009 konnte der Schweizer Online-Dating-Markt ein Wachstum von 16% erzielen. Insbesondere das zunehmende Interesse von Frauen an online organisierten Erotikabenteuern lässt das Casual-Dating – das Treffen zu zwanglosem Sex – derzeit am stärksten zulegen, so Daniel Baltzer vom Marktbeobachter Singleboersen-Vergleich.ch. Auch Aude Creveau von der Casual-Dating-Seite C-date.ch bestätigt: «Bereits 58% unserer Klientel sind Frauen.»

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Sandra* (30) ist eine davon. «Ich hatte keine Lust auf grosse Emotionen, sondern suchte unverbindlichen Spass», erzählt sie. «Über Internetplattformen fand ich schnell, was ich wollte. Dazu konnte ich aus dem grossen Angebot von interessierten Männern auswählen.» Daniel Baltzer bestätigt das von Sandra gezeichnete Bild: «Es sind Frauen ­zwischen 25 und 50 Jahren, die sich sexuell selbstbestimmt à la ‹Sex and the City› Spass ­holen.»

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4. März 2010 - Beobachter:

So geht ein Partner ins Netz

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Allein in der Schweiz buhlen rund 500 Kontaktanzeigenportale, Partnervermittlungen und Seitensprungagenturen um Hunderttausende von Singles. Zahlen zum Online-Dating sind zwar mit Vorsicht zu geniessen. Nur die Anbieter können sie liefern, und die haben ein Interesse, mit aufpolierten Statistiken zu glänzen. Gleichwohl lassen «Studien» aufhorchen, wie sie etwa der Internetdienst singleboersen-vergleich.ch (siehe «Ihre Möglichkeiten») jüngst veröffentlichte.

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www.singleboersen-vergleich.ch: Vergleichsdienst von Online-Single-Börsen. Bietet einen guten Überblick über das vielfältige Angebot und überzeugt durch Tipps und Tests.

22. Januar 2010 - Neue Luzerner Zeitung:

Das grosse Geschäft mit der Liebe

Über 27 Millionen Franken werden jährlich mit Kontaktbörsen im Internet umgesetzt. Und der Markt wird noch weiterwachsen.

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Das Online-Dating boomt. Eine Untersuchung des Marktforschers Singlebörsen-Vergleich zeigt: Im Jahr 2002 gab es in der Schweiz erstmals mehr als 100 000 Kontaktanzeigen im Netz. Heute loggen sich monatlich 700 000 Schweizer in eine Singlebörse ein.

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Das grosse Geschäft mit der Liebe

Eine Untersuchung der Firma Metaflake, welche die Internetseite Singlebörsen-Vergleich.ch betreibt und mit den kostenpflichtigen Anbietern zusammenarbeitet, zeigt: Der Singlebörsen- Markt wird noch weiterwachsen. Allein für dieses Jahr dürfte der Branchenumsatz noch einmal um 10 bis 15 Prozent steigen. Allerdings wird sich die Anzahl Anbieter weiter reduzieren. 

«Langfristig werden sich wohl rund fünf grosse Anbieter durchsetzen», sagt Metaflake- Geschäftsführer Henning Wiechers. Denn eine Singlebörse brauche eine gewisse Grösse, um attraktiv zu sein. Bereits heute ist der Schweizer Markt stark von Firmen aus verschiedenen europäischen Ländern dominiert, sie können so eine viel breitere Marketingstrategie fahren. Mit Swissfriends ist unter den grossen Anbietern nur noch ein Schweizer Unternehmen im Rennen. 

Das grösste Entwicklungspotenzial sieht Wiechers bei Nischenanbietern. Christen, Senioren oder Homosexuelle beispielsweise haben in der Schweiz ihre eigenen Kontaktseiten. Noch keine Spezialportale gibt es etwa für übergewichtige, rollstuhlfahrende und alleinerziehende Singles. «Diese Leute haben auf einer normalen Vermittlungsseite schlechte Karten. Das Online-Dating auf Spezialportalen ist für sie eine gute Gelegenheit», sagt Wiechers.

8. Oktober 2009 - Basler Zeitung:

Hochkonjunktur für die E-Liebe

Für Flirts im Internet geben Schweizer wegen der Krise mehr Geld aus. Singlebörsen melden steigende Nutzerzahlen.

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Laut Singlebörsen-Vergleich.ch besuchen mehr als 750'000 Schweizer einschlägige Websites. Die Auswahl ist immens: Laut «Handelszeitung» existieren mehr als 500 Kontaktanzeigen-Portale, Partnervermittlungen und Seitensprungagenturen für Schweizer. Die Liebe im Netz hat Hochkonjunktur , aber wegen ausländischer Konkurrenz haben die Anbieter zu kämpfen. Neben den deutschen Anbietern Parship und Elitepartner mischt das französische Meetic mit. Diese Agentur schluckte zuletzt neu.ch und match.ch. Konsolidierung zeigt sich auch mit der Fusion der Schweizer Anbieter partnerwinner.ch und swissfriends.ch. Generell gilt: Grosse Anbieter mit umfangreichen Dateien sind für Kunden attraktiver.

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6. Oktober 2009 - Handelszeitung:

Kontaktbörsen: In der Liebe herrscht Hochkonjunktur

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Online-Dating hat sich längst von einem Nischendasein für Computerfreaks zum Volkshobby entwickelt. Die Marktforschungsdaten des Portals singlebörsen-vergleich.ch zeichnen ein deutliches Bild: Die Zahl der sich monatlich auf den Dating-Portalen tummelnden Surfer ist in der Schweiz von weniger als 100000 im Jahr 2001 auf weit über 750000 bis Ende 2008 angestiegen. Die Kenner der Szene sind sich einig: In diesem Jahr dürfte die Wirtschaftskrise der Branche gar noch einen Extraschub verleihen. Schliesslich lasse sich eine Menge sparen, wenn man zum Knüpfen von Kontakten sein Geld nicht erst in Bars und Kneipen ausgeben müsse, schätzt Branchenexperte Henning Wiechers, der Betreiber der Seite singlebörsen-vergleich.ch.

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26. März 2009 - 20 Minuten:

Nicht alle Seitensprungagenturen arbeiten seriös

«Singleboersen-vergleich.ch» (SBV) testet und vergleicht jegliche Arten von Kontaktbörsen im Internet. 20 Minuten Online sprach mit SBV-Pressesprecher Daniel Baltzer über die Qualität solcher Anbieter: Im Internet gibt es tausende von Anbietern, sagt er. Nicht alle arbeiteten dabei seriös. Zum konkreten Fall wollte er sich aus rechtlichen Gründen nicht äussern, verweist aber gerne auf seine Seite: «Jede Agentur, die dort nicht beschrieben ist, wurde auch getestet, aber hat es aufgrund der schlechteren Bewertung nicht bis in das Ranking auf der SBV-Seite geschafft.» Gute Hinweise auf wenig seriöse Anbieter sei die Aufmache der Webseite: Werbe ein Dienstleister mit leeren Versprechungen wie «Sofort-Kontakte», «hoher Frauenanteil» oder protze Mitgliederzahlen, weise diese aber nicht aus, sollte man vorsichtig sein, sagt Baltzer.

1. März 2009 - SonntagsZeitung:

Vollweiberei.com - bin ich ein "Serial Dater"?

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Der Serien-Dater unterscheidet sich charakterlich nicht vom altbekannten Schürzenjäger. Die grosse Zahl von Kontaktmöglichkeiten im Internet lässt aber einige Männer ihre bisher unterdrückten Neigungen ausleben. "Online ist jeden Abend ein Samstagabend in der Disco" stellt denn auch Henning Wiechers von Singleboersen-Vergleich.ch fest.

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3. Mai 2008 - Beobachter:

Online-Partnervermittlung: Schatzsuche mit der Maus

Dutzende von Dating-Plattformen buhlen um partnersuchende Singles. Der Beobachter-Vergleich zeigt, wie unterschiedlich Preise und Leistungen sind.

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Für weitere Informationen: www.singleboersen-vergleich.ch

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2. Dezember 2007 - Blick:

Seitensprung: Eine Frau ist zu wenig

Seitensprung – so leicht wie nie: Ein Klick im Internet genügt. 100 000 Schweizer haben es schon ausprobiert.

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Erst war es verboten, dann gefährlich, ein paar Jahrzehnte lang extrem kompliziert, seit 2002 ist Fremdgehen nur noch ein raffiniertes Spiel: Heute gibt man sich den erotischen Kick ganz einfach per Klick. In der Schweiz bietet ein volles Dutzend Websites Abenteuer per Internet. Hoch spezialisierte Portalbetreiber bringen Menschen zusammen, die fremdgehen wollen. Ihr Angebot stösst auf grosses Interesse: «In der Schweiz suchen mehr als 100 000 Interessierte über das Internet einen Seitensprung», sagt Informatiker Henning Wiechers (32). Er betreibt die Internetseite www.singleboersen-vergleich.ch. Anfangs hätten die Schweizer sehr skeptisch reagiert. Mehr als die Hälfte aller Anmeldungen seien wieder abgebrochen worden. «Doch die Angst wich der Neugier und heute erlebt die Branche einen regelrechten Boom», so Wiechers.

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9. Februar 2006 - Leben & Glauben:

Traumprinz per Mausklick

Arbeitsplatz und Freundeskreis haben ausgedient - Paare finden sich immer häufiger im Internet. Doch auch die Online-Partnersuche verläuft nicht immer reibungslos.

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Vielleicht ist es gerade diese Mischung aus Nähe und Distanz, die das Internet zu einem immer beliebteren Mittel der Partnersuche werden lässt: Gemäss einer Hochrechnung des Internet-Portals singleboersen-vergleich.ch wurden Ende letzten Jahres 1,5 Millionen Registrationen bei Schweizer Online-Partnerbörsen gezählt.

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Mehr Berichterstattung über den Singlebörsen-Vergleich

Seit Anfang 2003 gibt es den grossen Singlebörsen-Vergleich in Deutschland. Unsere Erwähnungen in überregionalen deutschsprachigen Medien finden Sie im Pressebereich der deutschen Seite.