Verbraucherzentrale gibt Tipps für die Online-Partnersuche

Börsen für Singles boomen:
Verbraucherzentrale gibt Tipps für die Online Partnersuche

Veröffentlicht am 28. Juli 2009

Das Geschäft mit der grossen Liebe boomt, Kontaktbörsen liegen voll im Trend - vor allem die Online-Angebote. Doch wie findet man am besten seinen Traumpartner? Die Verbraucherzentrale gibt Tipps.

Jeder wünscht sie sich, sie zu finden ist aber oft gar nicht so einfach: Millionen Singles sind auf der Suche nach der Liebe ihres Lebens. Doch was tun, wenn im Bekanntenkreis bereits alle potenziellen Kandidaten vergeben sind, es am Arbeitsplatz nicht funken will und man samstagabends in den Clubs nur auf die Falschen trifft?

Partnervermittlungen sind in einem Grossteil unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema. Dennoch versuchen immer mehr Singles auf diesem Weg ihr Glück. Geredet wird kaum darüber. Die meisten der Singles, die ihrem Schicksal auf die Sprünge helfen wollen, schämen sich. Und sie zweifeln an sich selbst: Stimmt etwas nicht mit mir? Warum kann ich nicht auf "ganz normalem" Weg jemanden kennen lernen?

Mit solchen Fragen und Vorurteilen räumt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in ihrem Ratgeber "Gesucht: Neue Liebe" kräftig auf: Schliesslich gibt es immer mehr Singles, die keine Zeit für die klassische Partnersuche am Arbeitsplatz, im Fitnessstudio oder in der Kneipe haben. Oder sie haben einen kleinen Bekanntenkreis und wissen nicht, wie sie neue Leute kennenlernen sollen. Warum also diesen nicht auf "künstliche" Weise erweitern und dem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen?

Tatsächlich liegen Kontaktbörsen und Partnerinstitute im Trend. Dabei sind vor allem Partnervermittlungen und Kontaktbörsen im Internet und so genannte Single-Events auf dem Vormarsch. In fast jeder Grossstadt gibt es "Speed-Dating-Veranstaltungen", bei denen sich Singles in Cafés treffen und so möglichst viele unterschiedliche Leute kennenlernen. Immer häufiger werden auch "Blind Dinner"-Events angeboten: Bis zu acht Singles verabreden sich hier in einem Restaurant zum Essen. Eine andere Variante ist das "Jumping-Dinner", bei dem die Singles in Privatwohnungen gemeinsam kochen und essen.

Doch wie findet man am besten seinen Traumpartner? Über die klassische Zeitungsanzeige oder über Heiratsinstitute, in den Flirtportalen und Partnerbörsen im Internet oder bei "Single-Events"? Der Ratgeber der Verbraucherzentrale dient als Wegweiser durch den Dschungel der Partnersuche. Er gibt Tipps, welcher Anbieter welche Zielgruppe anspricht, wie man erkennt, ob die Online-Kontaktbörse oder das Partnervermittlungsinstitut seriös arbeitet und wie man sich vor versteckten Kosten schützen kann. Singles erfahren, wie man ein Online-Profil erstellt, wie ein Inserat formuliert sein sollte, wie man bei der Suche nach dem Traumpartner vorgehen kann und was es beim ersten realen Date zu beachten gibt.

Grossen Raum nimmt im Ratgeber das Online-Dating ein: Denn wie findet man unter rund 2'500 deutschen Flirtportalen und Partnerbörsen den passenden Anbieter? Die Verbraucherzentrale stellt kostenlose und kostenpflichtige Portale wie Dating-Café, Freenet Singles, iLove, myFlirt, Elitepartner, Lovepoint oder Parship vor - und auch auf bestimmte Zielgruppen spezialisierte Kontaktbörsen. So tummeln sich auf dem Markt Portale für Übergewichtige, Landwirte, Senioren, Schwule und Lesben, Christen, Juden und Muslime, Veganer, Hundebesitzer, Seitenspringer, Esoterikfans und, und, und. 

Bei dieser Auswahl muss eigentlich jeder Single die Liebe seines Lebens finden...


Quelle: vz-ratgeber


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