Verführung fängt beim Namen an

Casual Dating in der Schweiz
Verführung fängt beim Namen an

Veröffentlicht am 2. Juni 2020

Das Casual Dating Portal C-Date wollte mit einer Umfrage herausfinden, was ihre Nutzer bei Dating besonders anspricht. Was erregt bei der Suche nach einem erotischen Abenteuer die Aufmerksamkeit?

Das Ergebnis mag überraschen, aber es scheint wirklich der Benutzername bzw. Nickname zu sein, der den Ausschlag für eine erste Nachricht beim Casual Dating gibt. 

Name der Schlüssel zu heissen Dates

Bei vielen Casual-Dating-Portalen erhalten die Nutzer bei der Anmeldung aus Gründen der Diskretion eine beliebige Abfolge von Buchstaben und Zahlen verpasst. Wer versäumt, seinen Nicknamen zu ändern, braucht sich nicht über ein leeres Postfach zu wundern:

Zitat:
Profile ohne aussagekräfte Pseudonyme erhalten viermal weniger Klicks. Und somit deutlich weniger Chancen auf ein erotisches Date.

Doch auch einfallslose Namen wie "Sweetie123" regen nicht zum Klicken an. Wie Ihr Profil ist auch das Pseudonym Ihre Visitenkarte im Internet. Ein paar Minuten sollten Sie sich schon Gedanken machen.

Schweizerinnen mögen es doppeldeutig

41 Prozent der weiblichen Umfrageteilnehmer mögen geheimnisvolle Pseudonyme wie "whynotnow". Aber auch tierische Namen sind sehr beliebt bei der Frauenwelt. Hoffen die Damen, dass sich hinter "Tigerman" oder "WildWolf" Männer mit einer animalischen Seite verbergen?

Zitat:
Der kleine Hauch des Verborgenen reizt die Damen aus der Schweiz. 

Schwierig wird es hingegen bei Nicknamen wie "Hotopi" oder "Lüstling18". 48 Prozent der Frauen bevorzugt lieber eine diskreter Wahl beim Namen. 

Ein Mann, der bereits im Namen mit seinem "BigDick" prallt oder mit "OnYourKnees" direkt sexuelle Taten verkündet, ist für die meisten Schweizerinnen ein Abtörner. Häufig entpuppen sich die Herren hinter solch protzigen Namen als Männer der Kategorie "Mehr Schein als Sein".

Herren lieben es direkt

31 Prozent der Männer bevorzugen deutliche Nicknamen wie z.B. "Sexbitch" oder "TittiTina". Schweizer mögen Frauen, die wissen was sie wollen. Sie gehen davon aus, dass eine Frau, die ein solches Pseudonym wählt, auch beim Sex selbstbewusst ist.

Doch auch den Männer gefällt es, wenn es etwas tierischer wird. 28 Prozent würden einer Frau namens "Rabbit" oder "Häschenluder" sofort eine Nachricht schicken.

Pseudonyme, die nach kleinem, verspielten Mädchen klingen, werden von Männern häufig weggeklickt. Mit "Erdbeerchen" oder "Däumelinchen" gibt's da keine erotische Begegnung. Auch zu sexuelle Namen wie "wetpussy" oder "Muschigirl" verführen die Herren nicht zur ersten Nachricht.

Wer jetzt Lust bekommen hat und ein paar schlüpfrige Namen ausprobieren will, kann sich bei unser Sexkontakt-Kategorie umschauen. 

Quelle: c-date.ch


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