Beziehungsprobe während des Pandemie-Winters

Am besten umgehen:
Beziehungsprobe während des Pandemie Winters

Veröffentlicht am 15. Dezember 2020

Es sind nicht nur Singles, die unter den Pandemie-Beschränkungen leiden, auch für Paare ist Corona eine herausfordernde Zeit. Doch wie gehen Paare in der Schweiz während der Ausnahmesituation am besten miteinander um, damit die Partnerschaft nicht an den Einschränkungen zerbrechen? Parship – führende Online-Partnervermittlung in der Schweiz – befragte dazu Schweizer.

Für 95 Prozent der Schweizer ist schon mal klar, dass sie einen zweiten Lockdown am liebsten wieder mit ihrem Partner überstehen würden. Um herauszufinden, wie man am besten als Paar einen Lockdown übersteht, führte Parship eine Umfrage durch. Gemeinsam mit dem digitalen Markt- und Meinungsforschungsinstitut befragte die Online-Partnervermittlung 1'008 Schweizer zwischen 18 und 69 Jahren. Davon waren 659 momentan in einer aktiven Beziehung und stammen aus Graubünden, Mittelland, Raum Bern, Raum Zürich, Nordwestschweiz, Zentralschweiz und Westschweiz.

Was schwächt eine Beziehung?

Mehr als Dreiviertel der Schweizer ist sich bei diesem Punkt einig: 

Zitat:
Lügen schwächen massiv die Partnerschaft und bringt sie ins Wanken. 

Für 80 Prozent der Frauen übertritt der Partner mit Respektlosigkeit eine deutliche Grenze, bei den Herren finden 63 Prozent respektloses Verhalten als NoGo.

72 Prozent der Frauen und 63 Prozent der Männer sehen in untreuem Verhalten einen grossen Knackpunkt für Schweizer Beziehungen.

Frauen sind eh kommunikativer als Männer in Partnerschaften und so verwundert es nicht, dass im Gegensatz zu 71 Prozent der Frauen, nur 58 Prozent der Männer es problematisch finden, wenn man in der Beiziehung nicht mehr miteinander redet.

Für 63 Prozent der Frauen und 48 Prozent der Männer ist Desinteresse am Partner eine hohe Belastung für eine Beziehung. Auch Egoismus bringt eine Partnerschaft ins Wanken, zumindest für 59 Prozent der Frauen und 51 Prozent der Männer. 

Basis für eine starke Partnerschaft

Um eine solche Situation wie Corona als Paar unbeschadet zu überstehen, ist für viele Schweizer die Grundlage einer Partnerschaft wichtig. Für 69 Prozent der Frauen ist ein respektvoller Umgang miteinander wichtig. Bei den Männern legen 58 Prozent darauf Wert.

Sich in Krisenzeiten gegenseitig den Rücken stärken, bildet für 63 Prozent der Frauen und 55 Prozent der Männer die Basis für eine starke Partnerschaft.

Trotz der angeordneten Reduzierung der Kontakte ist es für viele Schweizer wichtig, dass sie genügend Freiraum haben.

Zitat:
Mehr als die Hälfte der Frauen (54 Prozent) und Männer (53 Prozent) braucht Freiraum und weiss einen Partner zu schätzen, der das respektiert.

Gemeinsames Lachen und ein ähnlicher Humor sind ebenfalls wichtig, um eine starke Partnerschaft aufzubauen. Zumindest für 57 Prozent der Frauen und 49 Prozent der Männer. Der Fokus einer starken Beziehung liegt bei 52 Prozent der befragten Frauen und 41 Prozent der Herren darauf, dass sie den Partner nicht verändern wollen, sondern ihn so akzeptieren wie er ist.

Wie schaffe ich eine stabile Basis?

Viele der genannten Punkte sind für einige Beziehungen bereits zu "Normalzeiten" eine Herausforderung. Wie geht man während einer Pandemie am besten damit um?

Viele Paare verbringen nun vermehrt Zeit miteinander, sind vielleicht sogar zusammen im Home-Office. Das kann zu deutlichen Spannungen führen. 

Wir haben den direkten Vergleich der Platzhirsche für Sie:
Elitepartner oder Parship? Wer ist besser?

Eine stabile Partnerschaft, in der beide reflektiert miteinander umgehen und Rücksicht nehmen, schafft es zumeist auch während Krisenzeiten stark zu bleiben. Doch was ist mit den anderen?

Dania Schiftan, Psychologin bei Parship.ch meint:

Zitat:
Bei diesen Paaren lautet die Frage, ob sie willens sind, an sich zu arbeiten. Wer die Beziehung schleifen lässt, wird seine Probleme dadurch eher verstärken.

Für viele Schweizer scheint die Pandemie auch die Möglichkeit zu bieten, ihre Partnerschaft in einem anderen Licht zu sehen. Oft entdeckt man neue Seiten beim Partner, die vorher gar nicht so aufgefallen sind. Oder sie realisieren, dass die eine oder andere Eigenschaft gar nicht so unangenehm ist, wie man bisher annahm. In schweren Zeiten besinnt man sich zudem eher auf pragmatische Lösungen, das gilt auch für Partnerschaften.

Quelle: parship.ch


War diese News spannend?

1
Stern
2
Sterne
3
Sterne
4
Sterne
5
Sterne
Stimmen insgesamt: 1, Durchschnittsbewertung: 4,00 von 5

Hier können Sie sich verlieben:



 

Mehr News von Singlebörsen:







Über 500'000 Leser
nutzen jährlich dieses Vergleichsportal.

Danke für das Vertrauen!

Empfohlen u.a. von:
Presse
Pssst!
Finden Sie jetzt IHR bestes Datingportal!
Unsere einzigartige Suchmaschine wurde schon über 100'000 Mal eingesetzt!